628 Artikel
E-Bikes machen Radfahren zugänglicher – ob auf dem Weg zur Arbeit, auf längeren Touren oder im Gelände. Der Motor unterstützt deine eigene Tretleistung , ohne dass du auf das Fahrgefühl eines “normalen” Fahrrads verzichten musst. Bei Mount7 findest du E-Bikes aus verschiedenen Kategorien: vom E-Trekkingrad bis zum E-Mountainbike. Nicht sicher, welcher E-Bike-Typ zu dir passt? Unsere Übersicht hilft bei der Orientierung.
Mit dem Bosch CX Motor Berge spielend meistern! Mit 120 Nm für ultimative Souveränität auf deinem Suvea Style 600 Wh Einstieg tief - 2025.
Weil höhere Geschwindigkeiten auch den Reifen einiges abverlangen: Die hier montierten Laufräder und deren Bereifung überzeugen durch Robustheit und Breite, die für mehr Grip sorgen.
Dank Bosch Performance Line CX (120 Nm) und Bosch PowerTube 800 erlebst du kraftvolle, präzise Unterstützung und echte Ganztagsreichweite – souverän an Steigungen und auf langen Etappen.
Federnd und entspannt: SR Suntour Mobie 34 Boost, breite Schwalbe Johnny Watts 365-Reifen und Magura MT Thirty-Bremsen schenken dir Grip, Komfort und Kontrolle auf jedem Untergrund.
Der Bosch CX Motor – per App-Update auf bis zu 120 Nm Drehmoment aufgerüstet – setzt neue Maßstäbe.
Um für noch mehr Sicherheit und guten Grip auf lockerem Untergrund zu sorgen, ist dieses Bike mit besonders breiten Reifen ausgestattet.
Der verbaute Bosch CX Motor hat einen maximalen Drehmoment von 120 Nm und schiebt dich mit einer Spitzenleistung von bis zu 600 Watt jeden Berg hinauf.
Mit langlebigen und breiten Reifen, die optimal auf die Bedürfnisse von E-Bikes abgestimmt sind!
Der verbaute Bosch CX Motor hat ab Juli einen maximalen Drehmoment von 120 Nm und schiebt dich mit einer Spitzenleistung von bis zu 600 Watt jeden Berg hinauf.
Mit stabilen und breiten Reifen, die optimal auf die Bedürfnisse von E-Bikes abgestimmt sind!
Spüre sofort mehr Sicherheit dank FlexPoint-Federung und 150 mm Gabel: präzises Handling trifft auf geschmeidigen Support, für volle Kontrolle in jedem Terrain.
Spüre entspannte Sicherheit durch den Gates CDX-Riemenantrieb kombiniert mit der elektronischen Shimano Nexus Inter-5 Di2 – leise, wartungsarm und unmittelbar schaltbereit.
Der Bosch Performance Line Speed-Motor (100 Nm, 750 W) beschleunigt Dich souverän bis 45 km/h; die Bosch Powerpack 800 sorgt für ausdauernde Reichweite und zuverlässige Pendelperformance.
Spüre souveräne Kontrolle: Fox 36 AWL HD-Gabel, absenkbare Federstütze und die präzise Shimano CUES U8050 Di2 sorgen für Komfort, Sicherheit und saubere Schaltvorgänge.
Spüre sofort souveräne Kontrolle durch 40 mm breite Bontrager-Reifen und die vibrationsdämpfende FX Carbon-Gabel – komfortabel, stabil und außergewöhnlich sicher.
Der Bosch Performance Line-Motor liefert 75 Nm Drehmoment und 250 W Unterstützung, kombiniert mit dem herausnehmbaren RIB-Akku für Reichweiten bis zu 200 km – kraftvoll und ausdauernd.
Spüre souveräne Kontrolle durch die 60 mm SR Suntour NVX30-Gabel, griffige Bontrager E6-Reifen (27,5 x 2,40) und präzise Shimano MT200-Hydraulikbremsen.
Spüre kompromisslose Kontrolle auf jedem Trail: das Fox Factory-Fahrwerk mit 160/150 mm und das Zero Suspension System wandelt Stöße in Tempo und Vertrauen um, Runde für Runde.
Carbon-CC-Rahmen mit 150mm Hinterbau und dem Bosch Performance Line CX‑R liefert 120 Nm Drehmoment plus 600Wh Akku für explosive Antritte und ausdauernde Uphill-Power.
Fahrgefühl pur: Feines FOX-Fahrwerk und MX-Laufrad-Setup verwandeln brutale Trails in souveräne Linien – du fährst kontrolliert schneller und länger.
Der Motor und der Akku bilden das Herzstück jedes E-Bikes. Sie sind die zentralen Bauteile, die dafür sorgen, dass du auch auf steilen Anstiegen oder auf langen Strecken Unterstützung erhältst und jede Fahrt ein echtes Erlebnis wird.
Ein E-Bike lohnt sich, wenn du:
E-Bikes sind aus dem modernen Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch E-Bike ist nicht gleich E-Bike! Jedes Modell ist für bestimmte Anforderungen gemacht und bringt seine eigenen Stärken mit – ob für die Stadt, lange Touren, spannende Offroad-Abenteuer oder den Transport von Lasten.
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen E-Bike-Kategorien sind oft entscheidend, vor allem in Sachen Ausstattung, Technik und natürlich im Einsatzbereich. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kategorien für dich zusammengestellt:
E-Mountainbikes E-Road Bikes E-Trekking E-Lastenräder E-Kinderfahrräder S-Pedelecs
Beim Fahrgefühl bergab spielt der Motor keine Rolle – hier zählen Fahrwerk, Geometrie und Reifen wie bei jedem anderen Mountainbike auch. Bei Mount7 findest du E-MTBs von leichten Trail-Modellen mit dezenter Unterstützung bis zu Enduro-E-MTBs mit über 160 mm Federweg und kraftvollen Bosch- oder Shimano-Antrieben.
Beide Typen kommen in der Regel mit integrierten Gepäckträgern, Schutzblechen und Beleuchtungssystemen. Damit sind sie perfekt geeignet für den Alltag!
E-Rennräder (E-Road) richten sich an Rennradfahrer, die Unterstützung für längere Ausfahrten oder steile Anstiege benötigen, ohne dabei das Gefühl eines klassischen Rennrads zu verlieren. Diese Bikes zeichnen sich durch ihr leichtes Gewicht, (im Vergleich zu anderen E-Bikes) aerodynamisches Design und schmale Reifen aus, was sie zu idealen Begleitern für sportlich ambitionierte Fahrer macht. Die Antriebe sind unauffällig integriert, sodass die Optik und das Fahrgefühl eines Rennrads ein Stück weit erhalten bleiben. ´
Der Motor macht das höhere Gewicht im Alltag kaum spürbar.
Damit Kinder auf Familientouren mithalten können, ohne unterwegs die Lust zu verlieren. E-Kinderräder sind auf niedrigeres Körpergewicht und kürzere Beine abgestimmt.
Du brauchst ein Versicherungskennzeichen, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung und darfst nicht auf Radwegen fahren. Dafür bist du auf der Straße mit Abstand das schnellste Zweirad ohne Führerscheinpflicht.
2026 hat sich nochmal einiges im E-Bike-Markt getan. Der Fokus in der Entwicklung lag 2026 darauf, mehr Power, leiseres Fahren und eine natürlichere Unterstützung zu ermöglichen. Neben den verbesserten Motoren und Akkus wurde allerdings vor allem in den Bereich der smarten Features und der Konnektivität investiert. 2026er Räder punkten dabei mit weniger Kabeln, automatischen Schaltvorgänge, Diebstahlschutz und einem digitalen Fahrerlebnis (Paradebeispiel: Giant Explore E+ 0). Welches E-Bike 2026 jetzt das beste ist, lässt sich allerdings so trotzdem nicht sagen. Hier lohnt es sich, einen Blick in die jeweiligen Spezifikationen der Räder zu werfen, um die neuesten Technologien zu identifizieren.
Beim Kauf eines E-Bikes sollte man darauf achten, dass die Ausstattung und die verschiedenen Komponenten gut auf die eigenen Bedürfnisse und den Einsatzzweck abgestimmt sind:
Zur Ermittlung der optimalen Rahmenhöhe solltest du dich am besten einmal kurz vermessen oder vermessen lassen (So vermisst du dich richtig). Hast du deine Innenbeinlänge und deine Körpergröße gemessen, kannst du die Daten in unseren Größenratgeber eingeben. Dieser gibt dir dann die passende Größe aus.
Was die Begriffe Stack & Reach bedeuten und wie sie dir helfen können, die richtige Rahmenhöhe zu finden erfährst du hier.
Du möchtest mehr darüber erfahren, wie man die optimale Sattelhöhe ermittelt? Dann schau einmal hier vorbei:
Sattelhöhe richtig einstellen
Wenn du ein solides E-Bike für die Stadt oder zum Pendeln suchst, kannst du gut ab circa 2.000€ einsteigen. Wenn die Komponenten und das Setup dann doch etwas hochwertiger und professioneller sein soll liegen Mittelklasse-Räder mit starkem Motor und größerem Akku circa zwischen 3.000€ und 4.500€. Für alle, die ein Premium Bike mit Top Komponenten oder ein E-Fully suchen, startet die Preisrange bei circa 4.500€.
Oder auch: Warum sind e-Bikes so schwer? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Gründe für das hohe Gewicht von E-Bikes im Vergleich zu klassischen Rädern ohne Akku sind eben genau das Gewicht des Akkus (meist ca. 3 kg) und des Motors (ca. 2,5 bis 4 kg). Hinzu kommt, dass Rahmen und Komponenten bei E-Bikes oft verstärkt werden, um die höhere Geschwindigkeit und das höhere Gesamtgewicht auszuhalten.
Damit liegen klassische E-Bikes 22 und 28 kg. Light E-Bikes starten allerdings mittlerweile schon bei ca. 16 kg (Mehr zu Light E-MTBs).
In der Praxis werden Pedelec und E-Bike mittlerweile quasi als Synonyme verwendet. Wirft man allerdings einen Blick ins Gesetz, gibt es eine klare, begriffliche Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen: Das, was man in der Praxis als klassisches E-Bike bezeichnet, ist eigentlich ein zulassungsfreies Pedelec. Denn es unterstützt nur solange der Fahrer tritt (bis max. 25 km/h), darf max. 250 Watt haben und ist damit eben zulassungsfrei. Ein “echtes” E-Bike nach gesetzlicher Definition fährt auch ohne Treten und unterstützt über 25 km/h hinaus. Es ist damit nicht mehr zulassungsfrei und bedarf eines Kennzeichens und einer Betriebserlaubnis.
Womit wir zum S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec, kommen. Dieses unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und gilt rechtlich bereits als Kleinkraftrad/Mofa. Auch hier bedarf es eines Versicherungskennzeichen, außerdem eines Mofa-Führerscheins und es besteht eine gesetzliche Helmpflicht.
Bei der Wahl des Motors gibt es verschiedene Standortoptionen: Mittelmotoren sind dabei die klare Standardempfehlung, da sie die beste Gewichtsverteilung und Fahrdynamik bieten. Hinterrad-Nabenmotoren haben den Vorteil, dass sie den Verschleiß der Kette reduzieren und sich direkter anfühlen können.
Bei der Wahl des Motorherstellers geht es viel darum, welche Art von Unterstützung man sich wünscht. Möchte man eine kraftvolle Unterstützung eignen sich beispielsweise Bosch Performance Line CX-Mittelmotoren besonders gut. Sucht man eine natürliche Unterstützung und legt Wert auf ein geringes Gewicht, lohnt es sich, einen Blick auf TQ- und Fazua-Motoren zu werfen.
Hier ist es nicht ganz einfach eine allgemeine Aussage zu treffen. Die Ladedauer eines E-Bike-Akkus ist abhängig von der Kapazität (Wh) des Akkus und der Power (Ampere) deines Ladegeräts. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine vollständige Ladung von 0 auf 100 % bei modernen Akkus meist zwischen 3 und 6 Stunden dauert. Wenn du die voraussichtliche Ladezeit genauer berechnen möchtest, kannst du die Anzahl der Wh einfach durch die Ladeleistung des Ladegeräts (Ladeleistung = Volt x Ampere) teilen. Bei einem Standard-Ladegerät mit 4 Ampere ergibt sich dabei eine Ladezeit von 5h für einen 625 Wh Akku.
Die Lebensdauer deines E-Bike Akkus hängt maßgeblich von der Benutzung, der Pflege, aber auch von der Lagerung ab. Akkus mögen weder extreme Hitze noch Kälte, darauf sollte man deshalb auch bei der Lagerung achten. Des Weiteren sollte man eine Tiefenentladung vermeiden, der Akku sollte also, wenn möglich, nie komplett leer gefahren werden.
Und was mache ich mit dem eBike Akku im Winter?
Ein E-Bike-Akku hat es im Winter aufgrund Kälte, Nässe und langer Standzeiten nochmal extra schwer. Daher gibt es verschiedene Dinge, die man in der Pflege und Lagerung beachten kann, um den Akku richtig einzuwintern. Mehr Infos zur E-Bike Akku-Pflege im Winter findest du hier.
Klaro! Macht zwar nicht so viel Spaß, weil ein E-Bike mit seinem relativ hohem Gewicht dann auch anstrengender zu fahren ist, ist aber grundsätzlich möglich.
Die Wahl der Wattstunden solltest du abhängig vom Einsatzbereich und der Streckenplanung machen. Wenn du dein E-Bike vor allem in der Stadt und für kurze Pendlerstrecken nutzen möchtest, sind 400 - 500 Wh meist ausreichend. Für größere Trekking- oder MTB-Touren dagegen ist ein Akku mit mindestens 625 Wh passend. Möchtest du dich noch nicht festlegen oder fährst sowohl kurze als auch am Wochenende mal längere Touren? Dann bietet dir ein Range Extender die Möglichkeit, die Reichweite flexibel zu erhöhen.
Die Reichweite eines E-Bike Akkus kann man so pauschal nicht an Wh, Nm oder ähnlichem ablesen. Diese hängt nämlich sehr stark davon ab, in welcher Unterstützungsstufe du unterwegs bist, wie viel du wiegst, in welchem Terrain du unterwegs bist und wie du in die Pedale trittst. Ein Anhaltspunkt zur Orientierung: Ein 625 Wh-Akku kann dich im Eco-Modus im Schnitt bis zu 100 km weit bringen. Im Turbo-Modus ist der Akku nach circa 30-50 km aufgebraucht.
Mit der richtigen Pflege und Lagerung halten die meisten modernen Akkus zwischen 500 und 1.000 volle Ladezyklen. Wie man es von Smartphones kennt, reduziert sich die Akkukapazität mit der Anzahl der durchgeführten Ladezyklen, so hat ein Akku nach 500 Ladezyklen meist noch circa 70-80% seiner ursprünglichen Kapazität.
Sucht man ein E–Bike das besonders komfortabel und sicher ist sollte man auf folgende Dinge achten:
Möchtest du ausschließlich auf der Straße unterwegs sein und nur optional mal den ein oder anderen Feldweg mitnehmen, eignen sich E-Citybikes. Soll es mehr ins Gelände gehen, aber auf der Straße trotzdem effizient rollen, sind E-Trekking oder auch E-SUV Bikes dein optimaler Partner. Liegt dein Fokus ganz klar im Gelände und Wald, solltest du dich lieber in Richtung E-MTBs umschauen.
Hier sind E-Mountainbikes dein Ansprechpartner: Mit einem E-Hardtail bist du auf leichten Trails, Feldwegen und breiten Waldwegen gut beraten. Ein E-Fully ist auch für anspruchsvolle Trails und alpines Gelände gemacht.