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Ein Helm ist weit mehr als nur ein Accessoire, er ist dein wichtigster Begleiter auf jeder Fahrt. Egal, ob du an deine Grenzen gehst oder entspannt die Natur genießt: Sicherheit ist unverzichtbar. Da Köpfe und Einsatzbereiche so individuell sind wie die Fahrer selbst, bieten wir dir eine riesige Auswahl, bei der du keine Kompromisse zwischen Schutz, Komfort und Design eingehen musst.
Entdecke in unserem Sortiment genau den Schutz, der zu deinem Fahrstil passt: Egal ob Rennradhelme, MTB-Helme, Trekking/ Cityhelme und Kinderhelme, hier wirst du fündig! Wir setzen auf bewährte Technik und Innovation von Herstellern wie POC, Giant, Liv, ABUS, Bell und vielen weiteren.
Sicher dir im Kampf um jedes Watt den entscheidenden Vorsprung
Mit dem GameChanger 2.0 bringst du dein Rennerlebnis auf das nächste Level
Die Essenz aus 30 Jahren Radsport - Performance trifft Sicherheit
MIPS C2®-Gehirnschutzsystem
Revolutioniere deine Sichtbarkeit und Kommunikation im Straßenverkehr mit dem innovativen Lichtsystem des HYP-E, inklusive Front-, Rücklicht und Blinker.
Speziell für E-Bike-Fahrer entwickelt, erfüllt dieser Helm die strenge NTA-Norm 8776 und bietet dir so maximalen Schutz auch bei höheren Geschwindigkeiten.
Ein Helm schützt Dich nur dann wirklich, wenn er richtig sitzt und korrekt benutzt wird. Das klingt logisch, ist aber einer der häufigsten Fehler überhaupt. Ein perfekt passender 50-Euro-Helm ist im Zweifel deutlich sicherer als ein 300-Euro-Helm, der wackelt, drückt oder falsch positioniert ist. Schutz entsteht nicht nur durch den Preis, sondern durch Passform, Fixierung und deinen Umgang mit dem Helm.
Bevor du überhaupt über Marken, Modelle oder Features nachdenkst, solltest du deine richtige Größe und Kopfform kennen.





Obwohl die Regale im Fachhandel oft streng nach Damen- und Herrenmodellen getrennt sind, lässt sich die wichtigste Erkenntnis vorab zusammenfassen: In Sachen Sicherheit gibt es keine Unterschiede, da alle Helme unabhängig von der Zielgruppe dieselben strengen Prüfnormen erfüllen müssen. Die Unterscheidung zwischen den Geschlechtern ist daher weniger eine Frage des Schutzes als eine Frage der Ergonomie, der Größe und des Marketings.

MIPS steht für “Multi-directional Impact Protection System” und ist ein zusätzliches Sicherheitskonzept, das in vielen modernen Fahrradhelmen eingesetzt wird. Es geht dabei nicht um härtere Schalen oder dickeren Schaum, sondern um eine andere Art von Schutz nämlich vor Rotationskräften, die bei Stürzen eine große Rolle spielen.

Ob auf dem Asphalt, im unwegsamen Gelände oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit die Anforderungen an einen Fahrradhelm variieren je nach Einsatzgebiet sehr stark. Während im Rennsport jedes Gramm und jeder Luftwirbel zählt, stehen im städtischen Raum Sichtbarkeit und im Gelände der volle Aufprallschutz im Vordergrund. Erfahre hier, welche technischen Details die verschiedenen Kategorien definieren und wie du den passenden Schutz für deinen Fahrstil findest.

Für besonders anspruchsvolles Gelände, hohe Geschwindigkeiten oder Bikepark-Einsätze kommen Full-Face-Helme ins Spiel. Sie bieten zusätzlich einen festen Kinnbügel und schützen damit auch Kiefer, Zähne und Gesicht. Full-Face-Helme sind vor allem im Downhill, bei Rennen oder auf technisch sehr fordernden Trails sinnvoll.


Leuchtende Signalfarben und großzügige Reflektoren sorgen dafür, dass die kleinen Verkehrsteilnehmer von anderen Autofahrern frühzeitig wahrgenommen werden.

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Revolutioniere deine Sichtbarkeit und Kommunikation im Straßenverkehr mit dem innovativen Lichtsystem des HYP-E, inklusive Front-, Rücklicht und Blinker.
Speziell für E-Bike-Fahrer entwickelt, erfüllt dieser Helm die strenge NTA-Norm 8776 und bietet dir so maximalen Schutz auch bei höheren Geschwindigkeiten.
Für normale E-Bikes/Pedelecs bis 25 km/h reicht ein guter Fahrradhelm mit gängiger Fahrradhelm-Norm (CE/EN 1078). Für schnelle S-Pedelecs bis 45 km/h brauchst du in der Praxis eher einen Schutzhelm, der für Kleinkrafträder geeignet ist (oft ein Motorradhelm oder spezieller S-Pedelec-Helm), weil du dort deutlich schneller unterwegs bist.
Bei Pedelecs bis 25 km/h gibt es in Deutschland normalerweise keine Helmpflicht. Bei S-Pedelecs (bis 45 km/h) gilt Helmpflicht, ähnlich wie bei einem Moped.
Als grobe Orientierung:
Wichtiger als der Preis ist, dass der Helm wirklich gut passt.
Ein Cityhelm ist ein Helm für Alltag und Stadtverkehr. Er ist meist komfortbetont, oft etwas „tiefer“ am Hinterkopf, manchmal mit integrierten Reflektoren oder Licht und eher auf praktisches Pendeln ausgelegt.
Achte darauf, dass es ein „echter“ Fahrradhelm ist, der nach gängigen Sicherheitsstandards geprüft ist (CE/EN-Norm). Für sehr schnelle E-Bikes (S-Pedelecs) solltest du auf einen Helm setzen, der auch für höhere Geschwindigkeiten bzw. als Schutzhelm für Kleinkrafträder geeignet ist.
Messe deinen Kopfumfang mit einem Maßband: knapp oberhalb der Augenbrauen einmal um den Kopf. Den Wert in cm vergleichst du mit der Größentabelle des Herstellers.
Fest, aber nicht schmerzhaft. Er soll „rundum Kontakt“ haben, ohne zu drücken.
Nach einem Sturz solltest du den Helm austauschen, auch wenn man außen nichts sieht. Innen kann das Material beschädigt sein und schützt dann weniger.
Meist eher nicht empfehlenswert. Du weißt oft nicht, ob der Helm schon einen Sturz hatte, wie alt er ist oder wie er gelagert wurde. Sicherheit hängt stark davon ab, dass der Helm unbeschädigt und nicht überaltert ist.
MIPS steht für “Multi-directional Impact Protection System” und ist ein zusätzliches Sicherheitskonzept, das in vielen modernen Fahrradhelmen eingesetzt wird. Es geht dabei nicht um härtere Schalen oder dickeren Schaum, sondern um eine andere Art von Schutz nämlich vor Rotationskräften, die bei Stürzen eine große Rolle spielen.
Beim normalen Fahrradfahren gibt es üblicherweise keine Helmpflicht. Bei S-Pedelecs hingegen gilt Helmpflicht.
Oft sind es eher Unterschiede in Passform, Kopfform-Optionen, Platz für Zopf oder Design. Die Schutzwirkung hängt nicht am Label „Damen/Herren“, sondern daran, dass der Helm perfekt sitzt.