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Straßenrennräder sind auf Geschwindigkeit und Effizienz auf Asphalt ausgelegt. Mit leichten Rahmen, einer sportlichen Sitzposition und direkter Kraftübertragung eignen sie sich ideal für Training, Wettkampf und schnelle Touren. Bei Mount7 findest du Straßenrennräder von Marken wie Giant, Cervélo und Orbea: vom Einsteigermodell bis zum High-End-Race-Bike. Entdecke jetzt das passende Straßenrennrad für deinen Fahrstil.
Spüre explosive Beschleunigung und souveräne Kontrolle: Oquo Road Aero RP57LTD-Laufräder und Vittoria Corsa Pro-Reifen liefern ruhiges, direktes Rollen.
Spüre präzise Kontrolle und sofortiges Vertrauen durch Shimano 105 Di2 Schaltung und hydraulische Scheibenbremsen – schnell, zuverlässig und jederzeit renntauglich.
Spüre kompromisslose Präzision bei jedem Schaltvorgang: Die kabellose SRAM Force XPLR AXS legt Gänge blitzschnell und geräuschlos ein – auch dann, wenn Deine Beine längst brennen.
Der OMX-Carbonrahmen verwandelt jede Watt-Eingabe in direkten Vortrieb: ultrasteif, powermeter-kompatibel und aerodynamisch optimiert für höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten.
Spüre explosive Beschleunigung und seelenruhige Gangwechsel: SRAM Red AXS 12s sorgt für blitzsauberes Schalten, während die Carbon-Sattelstütze kleine Schläge schluckt.
Der Advanced-Grade-Carbon-Rahmen in Kombination mit den Giant SLR 1 50-Laufrädern sorgt für kompromisslose Steifigkeit und Aerodynamik – mehr Vortrieb bei jedem Tritt für blitzschnelle Sprints und höhere Endgeschwindigkeiten.
Spüre absolute Kontrolle durch die präzise Shimano Ultegra Di2-Schaltung und die kraftvollen hydraulischen Scheibenbremsen – mehr Vertrauen in Kurven, bei Antritten und im Finale.
Spüre, wie die Syncros Capital 1.0S Aero 60mm Laufräder Dich förmlich nach vorn ziehen, während der windschnittige Cockpit-Aufbau die Luft einfach zerschneidet.
Spüre, wie Deine Gedanken zu Gängen werden: Die Shimano Ultegra Di2 Schaltung mit 24 Gängen legt blitzschnell und geräuschlos nach – ohne dass Du Deinen Rhythmus je unterbrichst.
Spüre souveräne Kontrolle dank Reserve 42/49TA-Laufrädern, Vittoria Corsa N.EXT-Tubeless-Reifen und dem integrierten Cockpit – mehr Grip, mehr Komfort, mehr Tempo.
Spüre explosive Beschleunigung und präzise Gangwechsel durch SRAM Rival AXS E1 und die integrierte Powermeter-Kurbel – sofortiges Feedback für Dein Renn-Pacing.
Der 100 Series Alpha Aluminiumrahmen mit Vollcarbon-Gabel liefert effiziente Kraftübertragung und Komfort, während die Shimano 105-Gruppe präzise 12-fach-Schaltperformance bietet.
Spüre souveräne Kontrolle auf jeder Strecke dank Endurance-Geometrie, IsoZone-Cockpit und 700x32 Reifen; das Ergebnis ist entspannte Ausdauer und sicheres Handling.
Der Carbonrahmen der Caledonia-5 liefert kompromisslose Effizienz und Komfort, sodass Du mit SRAM Rival AXS 2×12 und dem integrierten Powermeter jede Wattzone präzise kontrollierst.
Spüre souveräne Kontrolle, wenn Du auf tubelessfähigen Reserve-Laufrädern mit Vittoria Corsa N.EXT 32 mm rollst und hydraulische Scheibenbremsen jede Situation bändigen.
Spüre souveräne Kontrolle auf jedem Untergrund: die SRAM Rival AXS-Schaltung mit integriertem Powermeter macht Schaltpräzision und Leistungsdaten zu deinem sofortigen Vorteil.
Wer zusätzlich auch auf Schotter oder unbefestigten Wegen fahren möchte, ist mit einem Gravel Bike besser beraten.
Wer primär auf der Straße fährt und das Maximum an Geschwindigkeit sucht, ist mit einem Straßenrennrad am besten aufgehoben.
Wenn du mit deinem Rad auf unbefestigten Straßen und im Gelände unterwegs sein willst, brauchst du auf jeden Fall ein Mountainbike. Falls du ein Sportgerät suchst oder generell nur auf Straßen unterwegs bist, ist das Rennrad hingegen die bessere Wahl.
Auf einem Gravelbike sitzt man in der Regel etwas entspannter als auf dem Rennrad. Durch die breitere Bereifung kann man mit ihm auch auf losem Untergrund sicher und komfortabel fahren. Rennräder sind im Gegensatz dazu etwas sportlicher und bieten eine effizientere Performance auf der Straße.
Rennräder sind darauf ausgelegt, schnell zu fahren. Ihr leichtes Gewicht, aerodynamisches Design und schlanke Reifen ermöglichen eine effiziente Fortbewegung auf der Straße. Das bedeutet du bist nicht nur schnell unterwegs sondern hast auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, die körperliche Fitness zu verbessern.
Zu unseren beliebtesten Straßenrennrädern gehört das Giant Propel, Giants Aero-Rennrad für Racing, Training und schnelle Ausfahrten.
Die wichtigsten Dinge die es beim Kauf eines Rennrades zu beachten gilt, sind die Ausstattung und der Einsatzbereich. Zur Ausstattung gehören alle relevanten Komponenten wie Lenker, Reifen und Laufräder, das Rahmenmaterial, Schaltwerk und Bremsen etc. Darüber hinaus solltest du dir darüber bewusst werden ob ein Rennrad zu deinem Anforderungsprofil passt, beziehungsweise für welchen Einsatzbereich dein Rennrad sein soll. Bei weiteren Fragen hierzu stehen wir dir auch immer gerne zur Verfügung.
Mit entsprechend breiteren und profilierterer Bereifung kann man ein Rennrad zumindest optisch und in Sachen Rollverhalten näher an das Gravelbike rücken. Aufgrund der geringeren Durchlassbreiten an Gabel und Hinterbau der Rennräder und der Breite der Gravel-Reifen (in der Regel um die 40mm, max. sogar bis 50mm) ist das jedoch normalerweise nur bei entsprechend ausreichend dimensionierten Allroad - oder Endurance-Rennrädern möglich. Zudem gibt es einige Unterschiede in der Geometrie (Reach, Stack, Radstand), weshalb das Rennrad nicht wirklich graveltauglich gemacht werden kann.
Samsung oder Apple? Ungefähr auf dieser Ebene könnte man auch den Vergleich zwischen SRAM und Shimano verorten. Beide sind am Markt etabliert und überzeugen mit Qualität, Leistung und Langlebigkeit. Die Entscheidung zwischen den beiden Marken ist vor allem eine Geschmacks- und Ergonomiefrage. Shimano arbeitet beispielsweise mit zwei Hebeln hinter dem Bremshebel zum Schalten. Bei SRAM gibt es nur einen Hebel, der mehrere Funktionen vereint. Wenn es um elektronische Schaltungen geht, hat SRAM allerdings etwas die Nase vorne, denn bei eTap AXS Schaltungen werden Akkus genutzt, die man zum Laden abnehmen kann. Shimano ist für Schaltungen bekannt, die extrem sanft und geschmeidig schalten.
Schlauch oder Dichtmilch – Sollte ich meine Rennrad-Reifen tubeless fahren?
Tubeless zu fahren hat diverse Vorteile wie geringerer Rollwiderstand, mehr Komfort (da mit weniger Druck fahrbar) und optimalen Pannenschutz, da die Dichtmilch Löcher wieder verschließt. Ein Nachteil bei der Nutzung von Dichtmilch ist die Flexibilität. Hat man mal einen größeren Platten unterwegs, erspart mit Schlauch eine größere Sauerei und der Schlauch ist schnell gewechselt und man kann weiterrollen. Wenn du mehr zum Thema Tubeless lesen und einen Überblick zu Vor- und Nachteilen willst, dann schau doch einmal in unserem Blogartikel vorbei:
Um das Gewicht von Rennrädern einmal einzuordnen hier einmal verschiedene Vergleichswerte:
Wichtig zu beachten ist dabei, dass ein modernes 10-kg Rennrad mit guten Scheibenbremsen einem 15 Jahre alten 9 kg Rennrad mit Felgenbremsen in fast jeder Hinsicht überlegen ist. Es lohnt sich also, den Blick neben dem Gewicht vielleicht lieber mehr auf Dinge wie die Passform, die Zuverlässigkeit der Schaltung und die Sicherheit der Bremsen zu legen.