Spüre explosive Beschleunigung und präzise Leistungskontrolle dank der kabellosen SRAM Force AXS 2x12‑Schaltgruppe mit integriertem Powermeter.
Straßenrennräder
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Straßenrennräder sind auf Geschwindigkeit und Effizienz auf Asphalt ausgelegt. Mit leichten Rahmen, einer sportlichen Sitzposition und direkter Kraftübertragung eignen sie sich ideal für Training, Wettkampf und schnelle Touren. Bei Mount7 findest du Straßenrennräder von Marken wie Giant, Cervélo und Orbea: vom Einsteigermodell bis zum High-End-Race-Bike. Entdecke jetzt das passende Straßenrennrad für deinen Fahrstil.
Spüre präzise Kontrolle und sofortiges Vertrauen durch Shimano 105 Di2 Schaltung und hydraulische Scheibenbremsen – schnell, zuverlässig und jederzeit renntauglich.
Spüre, wie Kilometer verschwinden: Bontrager Kwaremont RSL Reifen in 35 mm und der Carbon Riser Bar schenken Dir eine aufrechte, entspannte Position für Deine längsten Tage.
Der Carbonrahmen der Caledonia-5 liefert kompromisslose Effizienz und Komfort, sodass Du mit SRAM Rival AXS 2×12 und dem integrierten Powermeter jede Wattzone präzise kontrollierst.
Spüre souveräne Kontrolle, wenn Du auf tubelessfähigen Reserve-Laufrädern mit Vittoria Corsa N.EXT 32 mm rollst und hydraulische Scheibenbremsen jede Situation bändigen.
Der Carbonrahmen kombiniert Leichtgewicht und Aerodynamik – für explosive Antritte, konstante Geschwindigkeit und die Millimeter, die bei Zielankünften entscheiden.
Spüre kompromisslose Kontrolle dank Shimano 105 12‑Speed und schnellen Reserve-Laufrädern; das Ergebnis ist souveräne Beschleunigung und sichere Abfahrten.
Der 800 Series OCLV Carbon-Rahmen und die Bontrager Aeolus RSL 37-Laufräder maximieren Aerodynamik und Steifigkeit, sodass Du mehr Watt in Vortrieb verwandelst und auf jeder Strecke dominierst.
Spüre explosive Beschleunigung und absolute Präzision durch die SRAM RED AXS E1-1x12 Schaltung mit Powermeter und das intuitive, integrierte Trek-Cockpit für direkten Druck aufs Pedal.
Der Advanced Carbon-Rahmen liefert spürbare Effizienz und geringere Ermüdung, unterstützt von der SRAM Rival AXS E1-Elektronik für schnelle, präzise Gangwechsel.
Spüre ganztägige Kontrolle dank D-Fuse-Lenker & -Sattelstütze, Tubeless-Bereifung und den fein dosierbaren SRAM Rival eTap AXS HRD-Scheibenbremsen.
Spüre direkte Kontrolle und Vertrauen auf jedem Untergrund durch griffige Vittoria Corsa N.EXT 700x29, optimierte Cervélo-Geometrie und die Reifenfreiheit bis zu 36 mm für mehr Komfort.
100 Series Alpha Aluminium-Rahmen und Domane AL Carbon-Gabel liefern effizienten Vortrieb und spürbare Vibrationsdämpfung – mehr Power und weniger Ermüdung auf langen Touren.
Spüre souveräne Kontrolle dank Tektro C550-Scheibenbremsen, 32 mm Bontrager R1-Reifen und stabiler Geometrie – präzises Handling bei jedem Wetter.
Spüre absolute Renndominanz durch Sram Red AXS-Präzision, integrierten Power Meter Messwerten und reaktionsschnellen Oquo RP45LTD-Laufrädern – agil, kontrolliert, schnell.
Spüre pure Souveränität: Die hydraulischen Shimano Scheibenbremsen mit 160mm Scheiben verzögern mit einem Fingertipp – bei Sonne, Regen und im rasenden Gruppentempo.
Spüre souveräne Kontrolle und Ruhe auf rauem Untergrund: tubeless-ready Vittoria Corsa Pro Control 32mm Reifen und ausgeklügelte Geometrie verwandeln holprige Straßen in zuverlässige Kilometer.
Straßenrennräder: Für wen sind sie gemacht?
- Straßenrennräder richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die auf befestigten Straßen unterwegs sind und Wert auf Geschwindigkeit und Effizienz legen.
- Die typischen Einsatzbereiche sind Straßenrennen, Training auf Asphalt sowie schnelle Solo- oder Gruppenausfahrten.
Wer zusätzlich auch auf Schotter oder unbefestigten Wegen fahren möchte, ist mit einem Gravel Bike besser beraten.

Straßenrennrad, Gravel Bike oder Mountainbike?
- Ein Straßenrennrad ist konsequent auf Asphalt optimiert: schmale Reifen, niedriges Gewicht und eine aerodynamische Sitzposition sorgen für möglichst viel Speed auf der Straße.
- Ein Gravel Bike ist vielseitiger und kommt auch auf Schotter und leichten Trails zurecht, dafür ist es auf reinem Asphalt etwas langsamer.
- Mountainbikes dagegen sind für Offroad-Einsätze konzipiert und auf der Straße deutlich schwerer und weniger effizient.
Wer primär auf der Straße fährt und das Maximum an Geschwindigkeit sucht, ist mit einem Straßenrennrad am besten aufgehoben.
Häufig gestellte Fragen zu Straßenrennrädern
Straßenrennrad oder Mountainbike – Welches Rad ist das richtige für dich?
Wenn du mit deinem Rad auf unbefestigten Straßen und im Gelände unterwegs sein willst, brauchst du auf jeden Fall ein Mountainbike. Falls du ein Sportgerät suchst oder generell nur auf Straßen unterwegs bist, ist das Rennrad hingegen die bessere Wahl.
Straßenrennrad oder Gravel-Bike – Welches Rad ist das richtige für dich?
Auf einem Gravelbike sitzt man in der Regel etwas entspannter als auf dem Rennrad. Durch die breitere Bereifung kann man mit ihm auch auf losem Untergrund sicher und komfortabel fahren. Rennräder sind im Gegensatz dazu etwas sportlicher und bieten eine effizientere Performance auf der Straße.
Warum solltest du ein Straßenrennrad kaufen?
Rennräder sind darauf ausgelegt, schnell zu fahren. Ihr leichtes Gewicht, aerodynamisches Design und schlanke Reifen ermöglichen eine effiziente Fortbewegung auf der Straße. Das bedeutet du bist nicht nur schnell unterwegs sondern hast auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, die körperliche Fitness zu verbessern.
Zu unseren beliebtesten Straßenrennrädern gehört das Giant Propel, Giants Aero-Rennrad für Racing, Training und schnelle Ausfahrten.
Was gilt es sonst noch beim Kauf eines Straßenrennrades zu beachten?
Die wichtigsten Dinge die es beim Kauf eines Rennrades zu beachten gilt, sind die Ausstattung und der Einsatzbereich. Zur Ausstattung gehören alle relevanten Komponenten wie Lenker, Reifen und Laufräder, das Rahmenmaterial, Schaltwerk und Bremsen etc. Darüber hinaus solltest du dir darüber bewusst werden ob ein Rennrad zu deinem Anforderungsprofil passt, beziehungsweise für welchen Einsatzbereich dein Rennrad sein soll. Bei weiteren Fragen hierzu stehen wir dir auch immer gerne zur Verfügung.
Straßenrennrad 'graveltauglich' machen?
Mit entsprechend breiteren und profilierterer Bereifung kann man ein Rennrad zumindest optisch und in Sachen Rollverhalten näher an das Gravelbike rücken. Aufgrund der geringeren Durchlassbreiten an Gabel und Hinterbau der Rennräder und der Breite der Gravel-Reifen (in der Regel um die 40mm, max. sogar bis 50mm) ist das jedoch normalerweise nur bei entsprechend ausreichend dimensionierten Allroad - oder Endurance-Rennrädern möglich. Zudem gibt es einige Unterschiede in der Geometrie (Reach, Stack, Radstand), weshalb das Rennrad nicht wirklich graveltauglich gemacht werden kann.
Rennrad-Schaltung: SRAM oder Shimano?
Samsung oder Apple? Ungefähr auf dieser Ebene könnte man auch den Vergleich zwischen SRAM und Shimano verorten. Beide sind am Markt etabliert und überzeugen mit Qualität, Leistung und Langlebigkeit. Die Entscheidung zwischen den beiden Marken ist vor allem eine Geschmacks- und Ergonomiefrage. Shimano arbeitet beispielsweise mit zwei Hebeln hinter dem Bremshebel zum Schalten. Bei SRAM gibt es nur einen Hebel, der mehrere Funktionen vereint. Wenn es um elektronische Schaltungen geht, hat SRAM allerdings etwas die Nase vorne, denn bei eTap AXS Schaltungen werden Akkus genutzt, die man zum Laden abnehmen kann. Shimano ist für Schaltungen bekannt, die extrem sanft und geschmeidig schalten.
Schlauch oder Dichtmilch – Sollte ich meine Rennrad-Reifen tubeless fahren?
Schlauch oder Dichtmilch – Sollte ich meine Rennrad-Reifen tubeless fahren?
Tubeless zu fahren hat diverse Vorteile wie geringerer Rollwiderstand, mehr Komfort (da mit weniger Druck fahrbar) und optimalen Pannenschutz, da die Dichtmilch Löcher wieder verschließt. Ein Nachteil bei der Nutzung von Dichtmilch ist die Flexibilität. Hat man mal einen größeren Platten unterwegs, erspart mit Schlauch eine größere Sauerei und der Schlauch ist schnell gewechselt und man kann weiterrollen. Wenn du mehr zum Thema Tubeless lesen und einen Überblick zu Vor- und Nachteilen willst, dann schau doch einmal in unserem Blogartikel vorbei:
Sind 10 kg für ein Rennrad viel?
Um das Gewicht von Rennrädern einmal einzuordnen hier einmal verschiedene Vergleichswerte:
- Das Gewichtslimit der UCI, das z.B. bei der Tour de France gilt, liegt aktuell bei 6,8 kg, die nicht unterschritten werden dürfen. Das ist also quasi die Benchmark für alle High-End Räder.
- Moderne Carbonräder im Allgemeinen kommen in der Mittelklasse so auf 7,5 bis 8,5 kg.
- Schaut man sich Preis-Leistungsstarke Rennräder im soliden Einstiegsbereich an liegen diese gewichtstechnisch meist zwischen 9 und 10 Kilo. Das liegt daran, dass der Rahmen hier meist aus Aluminium ist und die Komponenten aus schwereren Materialen bestehen.
Wichtig zu beachten ist dabei, dass ein modernes 10-kg Rennrad mit guten Scheibenbremsen einem 15 Jahre alten 9 kg Rennrad mit Felgenbremsen in fast jeder Hinsicht überlegen ist. Es lohnt sich also, den Blick neben dem Gewicht vielleicht lieber mehr auf Dinge wie die Passform, die Zuverlässigkeit der Schaltung und die Sicherheit der Bremsen zu legen.