Spüre unmittelbare Kontrolle und souveräne Beschleunigung dank der SRAM Red AXS E1-Schaltung und der integrierten Power Meter-Kurbel – präzise Daten, messbare Performance.
Straßenrennräder
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Straßenrennräder sind auf Geschwindigkeit und Effizienz auf Asphalt ausgelegt. Mit leichten Rahmen, einer sportlichen Sitzposition und direkter Kraftübertragung eignen sie sich ideal für Training, Wettkampf und schnelle Touren. Bei Mount7 findest du Straßenrennräder von Marken wie Giant, Cervélo und Orbea: vom Einsteigermodell bis zum High-End-Race-Bike. Entdecke jetzt das passende Straßenrennrad für deinen Fahrstil.
Spüre unmittelbare Kontrolle und Tempo: die Shimano 105 R7100 2x12-Gruppe liefert präzise Gangwechsel, während hydraulische Scheibenbremsen Dich sicher und souverän verzögern lassen.
Der Carbonrahmen sorgt für direkte Kraftübertragung und schlankes Gewicht, das in Verbindung mit dem integrierten HB18-Cockpit Tempo und Effizienz auf langen Strecken garantiert.
Spüre grenzenlose Kontrolle durch SRAM Force AXS mit integriertem Powermeter und der breiten 10–36T-Übersetzung – präzise, kabellose Schaltvorgänge verwandeln Deine Watt in Vortrieb.
Spüre die Freiheit langer Tage im Sattel – die Shimano 105 Di2 mit 24 Gängen schaltet auf Knopfdruck blitzschnell, während die 700x34C Reifen Dir jede Straße weich ausrollen.
Dank Advanced-Carbon-Rahmen und integriertem Cockpit erzielst du mehr Speed bei geringerem Energieaufwand; die präzise Shimano 105 12-fach Schaltung liefert blitzschnelle Gangwechsel.
Pure Beschleunigung und souveräne Kontrolle: Die Vollcarbon-Gabel und hydraulische Scheibenbremsen geben dir das Vertrauen, schneller durch Kurven zu fahren und härter zu sprinten.
Spüre pure Kontrolle auf rauem Asphalt durch die Reserve‑Carbonlaufräder und 32 mm Vittoria Corsa-Bereifung; Komfort trifft Grip, Tempo bleibt souverän beherrschbar.
Spüre souveräne Kontrolle dank SRAM Force AXS E1-Schaltung und CADEX Race GC-Reifen: präzise Gänge und zuverlässiger Grip geben dir das Selbstvertrauen für volle Angriffe.
Spüre explosive Beschleunigung und souveräne Kontrolle durch Shimano Dura-Ace Di2 R9250 Schaltung und präzise R9270-Scheibenbremsen – sofortiges Feedback, wenn es zählt.
Straßenrennräder: Für wen sind sie gemacht?
- Straßenrennräder richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die auf befestigten Straßen unterwegs sind und Wert auf Geschwindigkeit und Effizienz legen.
- Die typischen Einsatzbereiche sind Straßenrennen, Training auf Asphalt sowie schnelle Solo- oder Gruppenausfahrten.
Wer zusätzlich auch auf Schotter oder unbefestigten Wegen fahren möchte, ist mit einem Gravel Bike besser beraten.

Straßenrennrad, Gravel Bike oder Mountainbike?
- Ein Straßenrennrad ist konsequent auf Asphalt optimiert: schmale Reifen, niedriges Gewicht und eine aerodynamische Sitzposition sorgen für möglichst viel Speed auf der Straße.
- Ein Gravel Bike ist vielseitiger und kommt auch auf Schotter und leichten Trails zurecht, dafür ist es auf reinem Asphalt etwas langsamer.
- Mountainbikes dagegen sind für Offroad-Einsätze konzipiert und auf der Straße deutlich schwerer und weniger effizient.
Wer primär auf der Straße fährt und das Maximum an Geschwindigkeit sucht, ist mit einem Straßenrennrad am besten aufgehoben.
Häufig gestellte Fragen zu Straßenrennrädern
Straßenrennrad oder Mountainbike – Welches Rad ist das richtige für dich?
Wenn du mit deinem Rad auf unbefestigten Straßen und im Gelände unterwegs sein willst, brauchst du auf jeden Fall ein Mountainbike. Falls du ein Sportgerät suchst oder generell nur auf Straßen unterwegs bist, ist das Rennrad hingegen die bessere Wahl.
Straßenrennrad oder Gravel-Bike – Welches Rad ist das richtige für dich?
Auf einem Gravelbike sitzt man in der Regel etwas entspannter als auf dem Rennrad. Durch die breitere Bereifung kann man mit ihm auch auf losem Untergrund sicher und komfortabel fahren. Rennräder sind im Gegensatz dazu etwas sportlicher und bieten eine effizientere Performance auf der Straße.
Warum solltest du ein Straßenrennrad kaufen?
Rennräder sind darauf ausgelegt, schnell zu fahren. Ihr leichtes Gewicht, aerodynamisches Design und schlanke Reifen ermöglichen eine effiziente Fortbewegung auf der Straße. Das bedeutet du bist nicht nur schnell unterwegs sondern hast auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, die körperliche Fitness zu verbessern.
Zu unseren beliebtesten Straßenrennrädern gehört das Giant Propel, Giants Aero-Rennrad für Racing, Training und schnelle Ausfahrten.
Was gilt es sonst noch beim Kauf eines Straßenrennrades zu beachten?
Die wichtigsten Dinge die es beim Kauf eines Rennrades zu beachten gilt, sind die Ausstattung und der Einsatzbereich. Zur Ausstattung gehören alle relevanten Komponenten wie Lenker, Reifen und Laufräder, das Rahmenmaterial, Schaltwerk und Bremsen etc. Darüber hinaus solltest du dir darüber bewusst werden ob ein Rennrad zu deinem Anforderungsprofil passt, beziehungsweise für welchen Einsatzbereich dein Rennrad sein soll. Bei weiteren Fragen hierzu stehen wir dir auch immer gerne zur Verfügung.
Straßenrennrad 'graveltauglich' machen?
Mit entsprechend breiteren und profilierterer Bereifung kann man ein Rennrad zumindest optisch und in Sachen Rollverhalten näher an das Gravelbike rücken. Aufgrund der geringeren Durchlassbreiten an Gabel und Hinterbau der Rennräder und der Breite der Gravel-Reifen (in der Regel um die 40mm, max. sogar bis 50mm) ist das jedoch normalerweise nur bei entsprechend ausreichend dimensionierten Allroad - oder Endurance-Rennrädern möglich. Zudem gibt es einige Unterschiede in der Geometrie (Reach, Stack, Radstand), weshalb das Rennrad nicht wirklich graveltauglich gemacht werden kann.
Rennrad-Schaltung: SRAM oder Shimano?
Samsung oder Apple? Ungefähr auf dieser Ebene könnte man auch den Vergleich zwischen SRAM und Shimano verorten. Beide sind am Markt etabliert und überzeugen mit Qualität, Leistung und Langlebigkeit. Die Entscheidung zwischen den beiden Marken ist vor allem eine Geschmacks- und Ergonomiefrage. Shimano arbeitet beispielsweise mit zwei Hebeln hinter dem Bremshebel zum Schalten. Bei SRAM gibt es nur einen Hebel, der mehrere Funktionen vereint. Wenn es um elektronische Schaltungen geht, hat SRAM allerdings etwas die Nase vorne, denn bei eTap AXS Schaltungen werden Akkus genutzt, die man zum Laden abnehmen kann. Shimano ist für Schaltungen bekannt, die extrem sanft und geschmeidig schalten.
Schlauch oder Dichtmilch – Sollte ich meine Rennrad-Reifen tubeless fahren?
Schlauch oder Dichtmilch – Sollte ich meine Rennrad-Reifen tubeless fahren?
Tubeless zu fahren hat diverse Vorteile wie geringerer Rollwiderstand, mehr Komfort (da mit weniger Druck fahrbar) und optimalen Pannenschutz, da die Dichtmilch Löcher wieder verschließt. Ein Nachteil bei der Nutzung von Dichtmilch ist die Flexibilität. Hat man mal einen größeren Platten unterwegs, erspart mit Schlauch eine größere Sauerei und der Schlauch ist schnell gewechselt und man kann weiterrollen. Wenn du mehr zum Thema Tubeless lesen und einen Überblick zu Vor- und Nachteilen willst, dann schau doch einmal in unserem Blogartikel vorbei:
Sind 10 kg für ein Rennrad viel?
Um das Gewicht von Rennrädern einmal einzuordnen hier einmal verschiedene Vergleichswerte:
- Das Gewichtslimit der UCI, das z.B. bei der Tour de France gilt, liegt aktuell bei 6,8 kg, die nicht unterschritten werden dürfen. Das ist also quasi die Benchmark für alle High-End Räder.
- Moderne Carbonräder im Allgemeinen kommen in der Mittelklasse so auf 7,5 bis 8,5 kg.
- Schaut man sich Preis-Leistungsstarke Rennräder im soliden Einstiegsbereich an liegen diese gewichtstechnisch meist zwischen 9 und 10 Kilo. Das liegt daran, dass der Rahmen hier meist aus Aluminium ist und die Komponenten aus schwereren Materialen bestehen.
Wichtig zu beachten ist dabei, dass ein modernes 10-kg Rennrad mit guten Scheibenbremsen einem 15 Jahre alten 9 kg Rennrad mit Felgenbremsen in fast jeder Hinsicht überlegen ist. Es lohnt sich also, den Blick neben dem Gewicht vielleicht lieber mehr auf Dinge wie die Passform, die Zuverlässigkeit der Schaltung und die Sicherheit der Bremsen zu legen.