627 Artikel
E-Bikes machen Radfahren zugänglicher – ob auf dem Weg zur Arbeit, auf längeren Touren oder im Gelände. Der Motor unterstützt deine eigene Tretleistung , ohne dass du auf das Fahrgefühl eines “normalen” Fahrrads verzichten musst. Bei Mount7 findest du E-Bikes aus verschiedenen Kategorien: vom E-Trekkingrad bis zum E-Mountainbike. Nicht sicher, welcher E-Bike-Typ zu dir passt? Unsere Übersicht hilft bei der Orientierung.
Spüre grenzenloses Vertrauen im Steilstück – 160 mm Federweg vorn und hinten schlucken Wurzelteppiche, während der Schwalbe Albert Evo in Ultra Soft am Boden klebt.
Spüre kompromisslose Kontrolle: 150 mm Federweg der Giant STL 36 Air schlucken Wurzeln, während die 203 mm Tektro Bremsscheiben Dich punktgenau zum Stehen bringen.
Spüre kompromisslose Kontrolle: 130 mm Federweg der SR Suntour XCM 34 und die griffigen Maxxis Rekon 29x2.4 bügeln Wurzelteppiche glatt und kleben Dich förmlich an den Trail.
Der 800 Series OCLV Carbon-Rahmen mit IsoSpeed und TQ-Antrieb sorgt für mehr Effizienz und deutlich reduzierte Ermüdung auf langen, anspruchsvollen Etappen.
Spüre unmittelbare Langstreckenkontrolle dank TQ-Antrieb, 360 Wh Akku und der präzisen Shimano Ultegra R8150 Di2 – mehr Reichweite, mehr Spaß.
Der Bosch Performance Line Motor mit PowerTube 540Wh Akku schiebt Dich souverän über jede Steigung – kraftvoll, leise und mit Reichweite für lange Touren.
Spüre entspannte Laufruhe: Gates Riemenantrieb und Shimano Nexus Inter 5e Nabenschaltung liefern sauberen, flüsterleisen Vortrieb – ganz ohne ölige Hände.
Der Bosch Performance Line CX mit 120 Nm und der 800-Wh-PowerTube verwandeln jeden Anstieg in eine Spielwiese – Höhenmeter am Stück, ohne dass Dir unterwegs die Kraft ausgeht.
Spüre, wie das Bike unter Dir arbeitet: 150 mm Integrated Suspension Technology mit Fox-Fahrwerk bügeln Wurzelteppiche glatt und geben Dir das Gefühl, auf Schienen zu fahren.
Spüre kompromisslose Kontrolle: 140 mm Federweg vorne und hinten von RockShox bügeln Wurzelteppiche glatt, während Du den Trail plötzlich als Spielwiese wahrnimmst.
Der Bosch Performance Line CX mit 800Wh PowerTube schiebt Dich mit brachialem Drehmoment jeden Anstieg hinauf – und der Akku hält durch, bis Deine Beine kapitulieren.
Spüre absolute Kontrolle: Das Bosch ABS Pro an der Shimano XT 4-Kolben-Bremse mit 220mm-Scheibe verhindert das Blockieren des Vorderrads – Du bremsst später, tiefer, mutiger.
Spüre kompromisslose Kontrolle: Das FOX NUDE 6T Fahrwerk wechselt per Knopfdruck zwischen 150mm Abfahrtsmodus, 100mm Traction Control und Lockout – ein Bike, drei Charaktere.
Der Bosch Performance Line Motor mit PowerTube 540Wh Akku schiebt Dich souverän über jede Steigung – und der Akku lässt sich nach oben entnehmen, ohne das Rad umzudrehen.
Spüre Ruhe im Gelände: 120 mm Federweg der SR Suntour XCM34 und breite Schwalbe Advancer Reifen schlucken Wurzeln, Schotter und Bordsteine, als wären sie nie da gewesen.
Der Bosch Performance Line CX mit 800Wh PowerTube katapultiert Dich Anstieg für Anstieg nach oben – kraftvoll, ausdauernd und bereit für Deine längste Tour des Jahres.
Spüre kompromisslose Kontrolle: 150mm Federweg an Front und Heck über die Integrated Suspension Technology schlucken jeden Schlag, während Du die Linie einfach fliegen lässt.
Das Rise SL M20 630Wh - 2025 ist ein leichtes E-MTB mit 140 mm Federweg, das sich trotz kraftvoller Unterstützung wie ein wendiges Trail-Bike anfühlt.
Schalten unter Vollast, im Schlamm oder bei frostigen Temperaturen – für die Shimano SLX M7100 SGS Shadow Plus ein Kinderspiel!
Der Motor und der Akku bilden das Herzstück jedes E-Bikes. Sie sind die zentralen Bauteile, die dafür sorgen, dass du auch auf steilen Anstiegen oder auf langen Strecken Unterstützung erhältst und jede Fahrt ein echtes Erlebnis wird.
Ein E-Bike lohnt sich, wenn du:
E-Bikes sind aus dem modernen Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch E-Bike ist nicht gleich E-Bike! Jedes Modell ist für bestimmte Anforderungen gemacht und bringt seine eigenen Stärken mit – ob für die Stadt, lange Touren, spannende Offroad-Abenteuer oder den Transport von Lasten.
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen E-Bike-Kategorien sind oft entscheidend, vor allem in Sachen Ausstattung, Technik und natürlich im Einsatzbereich. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kategorien für dich zusammengestellt:
E-Mountainbikes E-Road Bikes E-Trekking E-Lastenräder E-Kinderfahrräder S-Pedelecs
Beim Fahrgefühl bergab spielt der Motor keine Rolle – hier zählen Fahrwerk, Geometrie und Reifen wie bei jedem anderen Mountainbike auch. Bei Mount7 findest du E-MTBs von leichten Trail-Modellen mit dezenter Unterstützung bis zu Enduro-E-MTBs mit über 160 mm Federweg und kraftvollen Bosch- oder Shimano-Antrieben.
Beide Typen kommen in der Regel mit integrierten Gepäckträgern, Schutzblechen und Beleuchtungssystemen. Damit sind sie perfekt geeignet für den Alltag!
E-Rennräder (E-Road) richten sich an Rennradfahrer, die Unterstützung für längere Ausfahrten oder steile Anstiege benötigen, ohne dabei das Gefühl eines klassischen Rennrads zu verlieren. Diese Bikes zeichnen sich durch ihr leichtes Gewicht, (im Vergleich zu anderen E-Bikes) aerodynamisches Design und schmale Reifen aus, was sie zu idealen Begleitern für sportlich ambitionierte Fahrer macht. Die Antriebe sind unauffällig integriert, sodass die Optik und das Fahrgefühl eines Rennrads ein Stück weit erhalten bleiben. ´
Der Motor macht das höhere Gewicht im Alltag kaum spürbar.
Damit Kinder auf Familientouren mithalten können, ohne unterwegs die Lust zu verlieren. E-Kinderräder sind auf niedrigeres Körpergewicht und kürzere Beine abgestimmt.
Du brauchst ein Versicherungskennzeichen, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung und darfst nicht auf Radwegen fahren. Dafür bist du auf der Straße mit Abstand das schnellste Zweirad ohne Führerscheinpflicht.
2026 hat sich nochmal einiges im E-Bike-Markt getan. Der Fokus in der Entwicklung lag 2026 darauf, mehr Power, leiseres Fahren und eine natürlichere Unterstützung zu ermöglichen. Neben den verbesserten Motoren und Akkus wurde allerdings vor allem in den Bereich der smarten Features und der Konnektivität investiert. 2026er Räder punkten dabei mit weniger Kabeln, automatischen Schaltvorgänge, Diebstahlschutz und einem digitalen Fahrerlebnis (Paradebeispiel: Giant Explore E+ 0). Welches E-Bike 2026 jetzt das beste ist, lässt sich allerdings so trotzdem nicht sagen. Hier lohnt es sich, einen Blick in die jeweiligen Spezifikationen der Räder zu werfen, um die neuesten Technologien zu identifizieren.
Beim Kauf eines E-Bikes sollte man darauf achten, dass die Ausstattung und die verschiedenen Komponenten gut auf die eigenen Bedürfnisse und den Einsatzzweck abgestimmt sind:
Zur Ermittlung der optimalen Rahmenhöhe solltest du dich am besten einmal kurz vermessen oder vermessen lassen (So vermisst du dich richtig). Hast du deine Innenbeinlänge und deine Körpergröße gemessen, kannst du die Daten in unseren Größenratgeber eingeben. Dieser gibt dir dann die passende Größe aus.
Was die Begriffe Stack & Reach bedeuten und wie sie dir helfen können, die richtige Rahmenhöhe zu finden erfährst du hier.
Du möchtest mehr darüber erfahren, wie man die optimale Sattelhöhe ermittelt? Dann schau einmal hier vorbei:
Sattelhöhe richtig einstellen
Wenn du ein solides E-Bike für die Stadt oder zum Pendeln suchst, kannst du gut ab circa 2.000€ einsteigen. Wenn die Komponenten und das Setup dann doch etwas hochwertiger und professioneller sein soll liegen Mittelklasse-Räder mit starkem Motor und größerem Akku circa zwischen 3.000€ und 4.500€. Für alle, die ein Premium Bike mit Top Komponenten oder ein E-Fully suchen, startet die Preisrange bei circa 4.500€.
Oder auch: Warum sind e-Bikes so schwer? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Gründe für das hohe Gewicht von E-Bikes im Vergleich zu klassischen Rädern ohne Akku sind eben genau das Gewicht des Akkus (meist ca. 3 kg) und des Motors (ca. 2,5 bis 4 kg). Hinzu kommt, dass Rahmen und Komponenten bei E-Bikes oft verstärkt werden, um die höhere Geschwindigkeit und das höhere Gesamtgewicht auszuhalten.
Damit liegen klassische E-Bikes 22 und 28 kg. Light E-Bikes starten allerdings mittlerweile schon bei ca. 16 kg (Mehr zu Light E-MTBs).
In der Praxis werden Pedelec und E-Bike mittlerweile quasi als Synonyme verwendet. Wirft man allerdings einen Blick ins Gesetz, gibt es eine klare, begriffliche Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen: Das, was man in der Praxis als klassisches E-Bike bezeichnet, ist eigentlich ein zulassungsfreies Pedelec. Denn es unterstützt nur solange der Fahrer tritt (bis max. 25 km/h), darf max. 250 Watt haben und ist damit eben zulassungsfrei. Ein “echtes” E-Bike nach gesetzlicher Definition fährt auch ohne Treten und unterstützt über 25 km/h hinaus. Es ist damit nicht mehr zulassungsfrei und bedarf eines Kennzeichens und einer Betriebserlaubnis.
Womit wir zum S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec, kommen. Dieses unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und gilt rechtlich bereits als Kleinkraftrad/Mofa. Auch hier bedarf es eines Versicherungskennzeichen, außerdem eines Mofa-Führerscheins und es besteht eine gesetzliche Helmpflicht.
Bei der Wahl des Motors gibt es verschiedene Standortoptionen: Mittelmotoren sind dabei die klare Standardempfehlung, da sie die beste Gewichtsverteilung und Fahrdynamik bieten. Hinterrad-Nabenmotoren haben den Vorteil, dass sie den Verschleiß der Kette reduzieren und sich direkter anfühlen können.
Bei der Wahl des Motorherstellers geht es viel darum, welche Art von Unterstützung man sich wünscht. Möchte man eine kraftvolle Unterstützung eignen sich beispielsweise Bosch Performance Line CX-Mittelmotoren besonders gut. Sucht man eine natürliche Unterstützung und legt Wert auf ein geringes Gewicht, lohnt es sich, einen Blick auf TQ- und Fazua-Motoren zu werfen.
Hier ist es nicht ganz einfach eine allgemeine Aussage zu treffen. Die Ladedauer eines E-Bike-Akkus ist abhängig von der Kapazität (Wh) des Akkus und der Power (Ampere) deines Ladegeräts. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine vollständige Ladung von 0 auf 100 % bei modernen Akkus meist zwischen 3 und 6 Stunden dauert. Wenn du die voraussichtliche Ladezeit genauer berechnen möchtest, kannst du die Anzahl der Wh einfach durch die Ladeleistung des Ladegeräts (Ladeleistung = Volt x Ampere) teilen. Bei einem Standard-Ladegerät mit 4 Ampere ergibt sich dabei eine Ladezeit von 5h für einen 625 Wh Akku.
Die Lebensdauer deines E-Bike Akkus hängt maßgeblich von der Benutzung, der Pflege, aber auch von der Lagerung ab. Akkus mögen weder extreme Hitze noch Kälte, darauf sollte man deshalb auch bei der Lagerung achten. Des Weiteren sollte man eine Tiefenentladung vermeiden, der Akku sollte also, wenn möglich, nie komplett leer gefahren werden.
Und was mache ich mit dem eBike Akku im Winter?
Ein E-Bike-Akku hat es im Winter aufgrund Kälte, Nässe und langer Standzeiten nochmal extra schwer. Daher gibt es verschiedene Dinge, die man in der Pflege und Lagerung beachten kann, um den Akku richtig einzuwintern. Mehr Infos zur E-Bike Akku-Pflege im Winter findest du hier.
Klaro! Macht zwar nicht so viel Spaß, weil ein E-Bike mit seinem relativ hohem Gewicht dann auch anstrengender zu fahren ist, ist aber grundsätzlich möglich.
Die Wahl der Wattstunden solltest du abhängig vom Einsatzbereich und der Streckenplanung machen. Wenn du dein E-Bike vor allem in der Stadt und für kurze Pendlerstrecken nutzen möchtest, sind 400 - 500 Wh meist ausreichend. Für größere Trekking- oder MTB-Touren dagegen ist ein Akku mit mindestens 625 Wh passend. Möchtest du dich noch nicht festlegen oder fährst sowohl kurze als auch am Wochenende mal längere Touren? Dann bietet dir ein Range Extender die Möglichkeit, die Reichweite flexibel zu erhöhen.
Die Reichweite eines E-Bike Akkus kann man so pauschal nicht an Wh, Nm oder ähnlichem ablesen. Diese hängt nämlich sehr stark davon ab, in welcher Unterstützungsstufe du unterwegs bist, wie viel du wiegst, in welchem Terrain du unterwegs bist und wie du in die Pedale trittst. Ein Anhaltspunkt zur Orientierung: Ein 625 Wh-Akku kann dich im Eco-Modus im Schnitt bis zu 100 km weit bringen. Im Turbo-Modus ist der Akku nach circa 30-50 km aufgebraucht.
Mit der richtigen Pflege und Lagerung halten die meisten modernen Akkus zwischen 500 und 1.000 volle Ladezyklen. Wie man es von Smartphones kennt, reduziert sich die Akkukapazität mit der Anzahl der durchgeführten Ladezyklen, so hat ein Akku nach 500 Ladezyklen meist noch circa 70-80% seiner ursprünglichen Kapazität.
Sucht man ein E–Bike das besonders komfortabel und sicher ist sollte man auf folgende Dinge achten:
Möchtest du ausschließlich auf der Straße unterwegs sein und nur optional mal den ein oder anderen Feldweg mitnehmen, eignen sich E-Citybikes. Soll es mehr ins Gelände gehen, aber auf der Straße trotzdem effizient rollen, sind E-Trekking oder auch E-SUV Bikes dein optimaler Partner. Liegt dein Fokus ganz klar im Gelände und Wald, solltest du dich lieber in Richtung E-MTBs umschauen.
Hier sind E-Mountainbikes dein Ansprechpartner: Mit einem E-Hardtail bist du auf leichten Trails, Feldwegen und breiten Waldwegen gut beraten. Ein E-Fully ist auch für anspruchsvolle Trails und alpines Gelände gemacht.