Spontaner Kaffeestopp? Der Träger kippt nach unten und gibt Deinen Kofferraum frei – und klappt zusammen auf 76 x 24 x 72 cm, wenn er in der Garage Platz machen soll.
Kein Rahmen ist diesem Heckträger zu eigenwillig. Dicke Carbon-Downtubes, filigrane Rennradrohre, verwinkelte Tiefeinsteiger – während andere Systeme an der Rahmenform scheitern, greift der Thule OutPace 2 Bike einfach zu und hält.
Das Geheimnis steckt in der vielseitigen Gurtbefestigung, die Rohrdurchmesser von 20 bis 90 mm umschließt. Damit nimmt der Heckträger bis zu zwei Fahrräder mit insgesamt 50 kg auf, jedes einzelne darf bis zu 25 kg wiegen. Räder von 16 bis 32 Zoll finden ihren Platz, Reifen bis 3 Zoll Breite werden von Ratschenschnallen und Radspanngurten bombenfest verzurrt – und die clevere Radgurtsicherung verstaut die Gurte ordentlich, statt sie beim Beladen im Weg hängen zu lassen. Mit einem maximalen Radstand von 1250 mm und 23 cm Abstand zwischen den Rädern bleibt auch beim Mix aus Mountainbike und Kinderrad alles dort, wo es hingehört.
Die Montage? Einfach vertikal auf die Anhängerkupplung setzen, 13-poligen Stecker anschließen, los. Beladen und Entladen funktioniert völlig frei in der Reihenfolge – Du musst nicht erst das eine Rad abnehmen, um an das andere zu kommen. Soll es an den Kofferraum gehen, kippt der Träger samt Rädern nach unten. Und wenn Du ohne Räder unterwegs bist, neigt er sich zum Auto hin und macht das Heck kompakter. Zuhause faltet sich das 15 kg leichte Aluminium-Paket auf 76 x 24 x 72 cm zusammen und verschwindet in der hintersten Ecke der Garage.
Genau das macht den Unterschied zwischen einem Transportmittel und einem echten Reisebegleiter: Der Thule OutPace verwandelt das Aufladen vom lästigen Pflichtprogramm in eine Sache von Minuten. Räder drauf, Gurte zu, Trail – und der Tag gehört Dir.
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