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E-Bikes machen Radfahren zugänglicher – ob auf dem Weg zur Arbeit, auf längeren Touren oder im Gelände. Der Motor unterstützt deine eigene Tretleistung , ohne dass du auf das Fahrgefühl eines “normalen” Fahrrads verzichten musst. Bei Mount7 findest du E-Bikes aus verschiedenen Kategorien: vom E-Trekkingrad bis zum E-Mountainbike. Nicht sicher, welcher E-Bike-Typ zu dir passt? Unsere Übersicht hilft bei der Orientierung.
Der kompakte Shimano EP600 RS+ Motor mit 85 Nm und 250 W arbeitet mit dem Orbea Internal 420Wh Akku – für kraftvolle, natürlich anfühlende Unterstützung und spürbar mehr Reichweite auf langen Touren.
Spüre souveräne Kontrolle durch das harmonische Fahrwerk: Fox 34 Gabel und 140 mm Heckfederweg kombiniert mit 800 mm Lenker und Schwalbe Wicked Will-Reifen geben dir Vertrauen auf jedem Trail.
Spüre souveräne Kontrolle dank RockShox Psylo Silver RC Gabel und RockShox Deluxe Select R Dämpfer: ruppiges Gelände wird geschluckt, Trails werden spielerisch fahrbar.
Geschaltet wird mit der Shimano Cues und einer Kassette CS-LG400-10 11-43 – genug Bandbreite für steile Anstiege und zügige Flachstücke..
Spüre souveräne Kontrolle durch die breite 50-622 Schwalbe Marathon-Bereifung, das progressive Rahmen-Design und die präzisen Shimano MT200-Bremsen.
Souveräne Leistung bis 25 km/h durch den SyncDrive Move Plus-Nabenmotor und 400Wh EnergyPak – spürbare Unterstützung bei Steigungen und langen Tagesetappen.
Komfort, der Kilometer schrumpfen lässt: Avail Endurance-Geometrie, D‑Fuse-Komponenten und Platz für 38 mm-Reifen dämpfen Vibrationen und schonen deine Beine.
Shimano EP600 RS+-Motor liefert 85 Nm und 250 W Dauerleistung, kombiniert mit der integrierten 630Wh-Batterie für mühelose, lange Anstiege und ausdauernde Touren.
Spüre souveräne Kontrolle dank sensibler Dämpfung: Das Fox-Fahrwerk (160/140 mm) schluckt jeden Schlag und lässt Dich Linie und Tempo mit Vertrauen fahren.
Spüre grenzenloses Vertrauen im losen Geläuf: Die Schwalbe G-One Overland in 700x50C krallen sich fest, während die Solace Ride Geometry Dich stundenlang entspannt im Sattel hält.
Spüre entspannte Leichtigkeit vom ersten Meter an: tiefer Einstieg, aufrechte Sitzposition und der Selle Royal Vivo Moderate Ergo mit Royalgel machen jede Fahrt zum Genuss.
Dank des kraftvollen Giant SyncDrive Core by Yamaha (55 Nm, 250 W) und dem integrierten EnergyPak Smart 625Wh erlebst du lang anhaltende Unterstützung und souveräne Reichweite für ausgedehnte Touren.
Dank der breiten Schwalbe Marathon E Plus Reifen und dem Selle Royal Look-In-Sattel spürst du entspanntes Rollen und sicheren Grip – jede Fahrt wird zum komfortablen Erlebnis.
Spüre entspannten Komfort dank 60 mm SR Suntour-Federgabel, breiten Bontrager-Reifen und fein dosierbaren Shimano MT200-Bremsen – sichere Kontrolle und mehr Grip auf jedem Untergrund.
Spüre entspannten Alltagsfluss dank des tiefen Lowstep-Rahmens und dem leisen Riemenantrieb, die Dir komfortablen Einstieg, ruhige Beschleunigung und wartungsarme Mobilität schenken.
Spüre, wie 120 mm Federweg vorn und hinten jede Wurzel und jedes Kopfsteinpflaster einfach schlucken. Das Ergebnis? Ein Fahrgefühl, das auch nach 100 Kilometern noch frisch ist.
Der Motor und der Akku bilden das Herzstück jedes E-Bikes. Sie sind die zentralen Bauteile, die dafür sorgen, dass du auch auf steilen Anstiegen oder auf langen Strecken Unterstützung erhältst und jede Fahrt ein echtes Erlebnis wird.
Ein E-Bike lohnt sich, wenn du:
E-Bikes sind aus dem modernen Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch E-Bike ist nicht gleich E-Bike! Jedes Modell ist für bestimmte Anforderungen gemacht und bringt seine eigenen Stärken mit – ob für die Stadt, lange Touren, spannende Offroad-Abenteuer oder den Transport von Lasten.
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen E-Bike-Kategorien sind oft entscheidend, vor allem in Sachen Ausstattung, Technik und natürlich im Einsatzbereich. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kategorien für dich zusammengestellt:
E-Mountainbikes E-Road Bikes E-Trekking E-Lastenräder E-Kinderfahrräder S-Pedelecs
Beim Fahrgefühl bergab spielt der Motor keine Rolle – hier zählen Fahrwerk, Geometrie und Reifen wie bei jedem anderen Mountainbike auch. Bei Mount7 findest du E-MTBs von leichten Trail-Modellen mit dezenter Unterstützung bis zu Enduro-E-MTBs mit über 160 mm Federweg und kraftvollen Bosch- oder Shimano-Antrieben.
Beide Typen kommen in der Regel mit integrierten Gepäckträgern, Schutzblechen und Beleuchtungssystemen. Damit sind sie perfekt geeignet für den Alltag!
E-Rennräder (E-Road) richten sich an Rennradfahrer, die Unterstützung für längere Ausfahrten oder steile Anstiege benötigen, ohne dabei das Gefühl eines klassischen Rennrads zu verlieren. Diese Bikes zeichnen sich durch ihr leichtes Gewicht, (im Vergleich zu anderen E-Bikes) aerodynamisches Design und schmale Reifen aus, was sie zu idealen Begleitern für sportlich ambitionierte Fahrer macht. Die Antriebe sind unauffällig integriert, sodass die Optik und das Fahrgefühl eines Rennrads ein Stück weit erhalten bleiben. ´
Der Motor macht das höhere Gewicht im Alltag kaum spürbar.
Damit Kinder auf Familientouren mithalten können, ohne unterwegs die Lust zu verlieren. E-Kinderräder sind auf niedrigeres Körpergewicht und kürzere Beine abgestimmt.
Du brauchst ein Versicherungskennzeichen, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung und darfst nicht auf Radwegen fahren. Dafür bist du auf der Straße mit Abstand das schnellste Zweirad ohne Führerscheinpflicht.
2026 hat sich nochmal einiges im E-Bike-Markt getan. Der Fokus in der Entwicklung lag 2026 darauf, mehr Power, leiseres Fahren und eine natürlichere Unterstützung zu ermöglichen. Neben den verbesserten Motoren und Akkus wurde allerdings vor allem in den Bereich der smarten Features und der Konnektivität investiert. 2026er Räder punkten dabei mit weniger Kabeln, automatischen Schaltvorgänge, Diebstahlschutz und einem digitalen Fahrerlebnis (Paradebeispiel: Giant Explore E+ 0). Welches E-Bike 2026 jetzt das beste ist, lässt sich allerdings so trotzdem nicht sagen. Hier lohnt es sich, einen Blick in die jeweiligen Spezifikationen der Räder zu werfen, um die neuesten Technologien zu identifizieren.
Beim Kauf eines E-Bikes sollte man darauf achten, dass die Ausstattung und die verschiedenen Komponenten gut auf die eigenen Bedürfnisse und den Einsatzzweck abgestimmt sind:
Zur Ermittlung der optimalen Rahmenhöhe solltest du dich am besten einmal kurz vermessen oder vermessen lassen (So vermisst du dich richtig). Hast du deine Innenbeinlänge und deine Körpergröße gemessen, kannst du die Daten in unseren Größenratgeber eingeben. Dieser gibt dir dann die passende Größe aus.
Was die Begriffe Stack & Reach bedeuten und wie sie dir helfen können, die richtige Rahmenhöhe zu finden erfährst du hier.
Du möchtest mehr darüber erfahren, wie man die optimale Sattelhöhe ermittelt? Dann schau einmal hier vorbei:
Sattelhöhe richtig einstellen
Wenn du ein solides E-Bike für die Stadt oder zum Pendeln suchst, kannst du gut ab circa 2.000€ einsteigen. Wenn die Komponenten und das Setup dann doch etwas hochwertiger und professioneller sein soll liegen Mittelklasse-Räder mit starkem Motor und größerem Akku circa zwischen 3.000€ und 4.500€. Für alle, die ein Premium Bike mit Top Komponenten oder ein E-Fully suchen, startet die Preisrange bei circa 4.500€.
Oder auch: Warum sind e-Bikes so schwer? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Gründe für das hohe Gewicht von E-Bikes im Vergleich zu klassischen Rädern ohne Akku sind eben genau das Gewicht des Akkus (meist ca. 3 kg) und des Motors (ca. 2,5 bis 4 kg). Hinzu kommt, dass Rahmen und Komponenten bei E-Bikes oft verstärkt werden, um die höhere Geschwindigkeit und das höhere Gesamtgewicht auszuhalten.
Damit liegen klassische E-Bikes 22 und 28 kg. Light E-Bikes starten allerdings mittlerweile schon bei ca. 16 kg (Mehr zu Light E-MTBs).
In der Praxis werden Pedelec und E-Bike mittlerweile quasi als Synonyme verwendet. Wirft man allerdings einen Blick ins Gesetz, gibt es eine klare, begriffliche Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen: Das, was man in der Praxis als klassisches E-Bike bezeichnet, ist eigentlich ein zulassungsfreies Pedelec. Denn es unterstützt nur solange der Fahrer tritt (bis max. 25 km/h), darf max. 250 Watt haben und ist damit eben zulassungsfrei. Ein “echtes” E-Bike nach gesetzlicher Definition fährt auch ohne Treten und unterstützt über 25 km/h hinaus. Es ist damit nicht mehr zulassungsfrei und bedarf eines Kennzeichens und einer Betriebserlaubnis.
Womit wir zum S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec, kommen. Dieses unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und gilt rechtlich bereits als Kleinkraftrad/Mofa. Auch hier bedarf es eines Versicherungskennzeichen, außerdem eines Mofa-Führerscheins und es besteht eine gesetzliche Helmpflicht.
Bei der Wahl des Motors gibt es verschiedene Standortoptionen: Mittelmotoren sind dabei die klare Standardempfehlung, da sie die beste Gewichtsverteilung und Fahrdynamik bieten. Hinterrad-Nabenmotoren haben den Vorteil, dass sie den Verschleiß der Kette reduzieren und sich direkter anfühlen können.
Bei der Wahl des Motorherstellers geht es viel darum, welche Art von Unterstützung man sich wünscht. Möchte man eine kraftvolle Unterstützung eignen sich beispielsweise Bosch Performance Line CX-Mittelmotoren besonders gut. Sucht man eine natürliche Unterstützung und legt Wert auf ein geringes Gewicht, lohnt es sich, einen Blick auf TQ- und Fazua-Motoren zu werfen.
Hier ist es nicht ganz einfach eine allgemeine Aussage zu treffen. Die Ladedauer eines E-Bike-Akkus ist abhängig von der Kapazität (Wh) des Akkus und der Power (Ampere) deines Ladegeräts. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine vollständige Ladung von 0 auf 100 % bei modernen Akkus meist zwischen 3 und 6 Stunden dauert. Wenn du die voraussichtliche Ladezeit genauer berechnen möchtest, kannst du die Anzahl der Wh einfach durch die Ladeleistung des Ladegeräts (Ladeleistung = Volt x Ampere) teilen. Bei einem Standard-Ladegerät mit 4 Ampere ergibt sich dabei eine Ladezeit von 5h für einen 625 Wh Akku.
Die Lebensdauer deines E-Bike Akkus hängt maßgeblich von der Benutzung, der Pflege, aber auch von der Lagerung ab. Akkus mögen weder extreme Hitze noch Kälte, darauf sollte man deshalb auch bei der Lagerung achten. Des Weiteren sollte man eine Tiefenentladung vermeiden, der Akku sollte also, wenn möglich, nie komplett leer gefahren werden.
Und was mache ich mit dem eBike Akku im Winter?
Ein E-Bike-Akku hat es im Winter aufgrund Kälte, Nässe und langer Standzeiten nochmal extra schwer. Daher gibt es verschiedene Dinge, die man in der Pflege und Lagerung beachten kann, um den Akku richtig einzuwintern. Mehr Infos zur E-Bike Akku-Pflege im Winter findest du hier.
Klaro! Macht zwar nicht so viel Spaß, weil ein E-Bike mit seinem relativ hohem Gewicht dann auch anstrengender zu fahren ist, ist aber grundsätzlich möglich.
Die Wahl der Wattstunden solltest du abhängig vom Einsatzbereich und der Streckenplanung machen. Wenn du dein E-Bike vor allem in der Stadt und für kurze Pendlerstrecken nutzen möchtest, sind 400 - 500 Wh meist ausreichend. Für größere Trekking- oder MTB-Touren dagegen ist ein Akku mit mindestens 625 Wh passend. Möchtest du dich noch nicht festlegen oder fährst sowohl kurze als auch am Wochenende mal längere Touren? Dann bietet dir ein Range Extender die Möglichkeit, die Reichweite flexibel zu erhöhen.
Die Reichweite eines E-Bike Akkus kann man so pauschal nicht an Wh, Nm oder ähnlichem ablesen. Diese hängt nämlich sehr stark davon ab, in welcher Unterstützungsstufe du unterwegs bist, wie viel du wiegst, in welchem Terrain du unterwegs bist und wie du in die Pedale trittst. Ein Anhaltspunkt zur Orientierung: Ein 625 Wh-Akku kann dich im Eco-Modus im Schnitt bis zu 100 km weit bringen. Im Turbo-Modus ist der Akku nach circa 30-50 km aufgebraucht.
Mit der richtigen Pflege und Lagerung halten die meisten modernen Akkus zwischen 500 und 1.000 volle Ladezyklen. Wie man es von Smartphones kennt, reduziert sich die Akkukapazität mit der Anzahl der durchgeführten Ladezyklen, so hat ein Akku nach 500 Ladezyklen meist noch circa 70-80% seiner ursprünglichen Kapazität.
Sucht man ein E–Bike das besonders komfortabel und sicher ist sollte man auf folgende Dinge achten:
Möchtest du ausschließlich auf der Straße unterwegs sein und nur optional mal den ein oder anderen Feldweg mitnehmen, eignen sich E-Citybikes. Soll es mehr ins Gelände gehen, aber auf der Straße trotzdem effizient rollen, sind E-Trekking oder auch E-SUV Bikes dein optimaler Partner. Liegt dein Fokus ganz klar im Gelände und Wald, solltest du dich lieber in Richtung E-MTBs umschauen.
Hier sind E-Mountainbikes dein Ansprechpartner: Mit einem E-Hardtail bist du auf leichten Trails, Feldwegen und breiten Waldwegen gut beraten. Ein E-Fully ist auch für anspruchsvolle Trails und alpines Gelände gemacht.