Mountainbikes
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Mountainbikes stehen für Abenteuer, sportliche Herausforderungen und Freiheit im Gelände. Ob flowige Trails, steile Anstiege oder technische Abfahrten – mit dem richtigen MTB wird jeder Berg zur Spielwiese. Viele Mountainbiker:innen kennen das Ziel: den nächsten KOM zu holen oder einfach mit einem breiten Grinsen vom Trail zurückzukommen.
Bei Mount7 findest du Mountainbikes für unterschiedliche Einsatzzwecke – vom effizienten Hardtail für sportliche Touren bis zum leistungsstarken Fully für anspruchsvolle Trails. Entdecke Modelle verschiedener Marken und finde das passende Mountainbike für dein Gelände, deinen Fahrstil und deine nächsten Trail-Abenteuer.
Hardtail vs. FullyWelche Laufradgröße passt zu dir?Welches MTB für welchen Trail?

INSIDER – Bike-Speech: Schon einmal über den Begriff „KOM“ bei Strava oder in einem Radforum gestolpert? KOM steht für King of the Mountain (das weibliche Pendant ist QOM = Queen of the Mountain) und bezeichnet die schnellste Zeit auf einem bestimmten Streckenabschnitt oder Segment.
Der leichtgewichtige Rahmen aus Carbon überträgt deine Kraft dank großer Steifigkeit optimal auf das Bike.
Graziös, lange haltbar und herausragend in der Performance: Die Eagle-Schaltung SRAM GX Eagle überzeugt durch präzise, smoothe Schaltvorgänge und minimale Lautstärke.
Mit dem leichten und steifen Carbon-Rahmen kommst du ganz auf deine Kosten!
Dank SRAM Eagle Technologie gehen dir am Uphill nie die Gänge aus.Parallel sorgt das besondere Design der Kettenblatt-Zähne dafür, dass die Kette auch im rausten Gelände nicht abfällt.
Direkte Kraftentfaltung: Dank ALUXX SL-Rahmen und der Giant Crest 34 SL RCL 130mm-Gabel nutzt du jede Pedalumdrehung effizient; die SRAM NX Eagle 12-fach liefert präzise, zuverlässige Gänge.
Unbändiger Grip & Kontrolle: Maxxis Ardent Race 27.5x2.6 auf Tubeless Ready-Felgen geben dir Tempo und Sicherheit, während die Giant Contact Switch-Variostütze die Linienwahl frei macht.
Das "schwarze Gold" der Bikerszene Carbon sorgt dafür, dass der Rahmen leicht und enorm steif ist. Damit machen anspruchsvolle Trails richtig Fun!
Schlamm, Schalten unter Vollast, monatelanger Gebrauch – die SRAM X0 Eagle AXS -Schaltung wechselt die Gänge rasant und sanft, ist leise und muss kaum gewartet werden: eine Traumschaltung!
Die Grundsatzfrage: Hardtail vs. Fully
Ein Hardtail-Mountainbike (also ein MTB ohne Hinterbaufederung) eignet sich besonders für ausgedehnte Fahrten auf:
- Feld- und Forstwegen,
- eher moderaten Trails und
- (langen) Ausfahrten, bei denen geringes Gewicht und maximale Beschleunigung eine echte Rolle spielen.
Mit entsprechender Zusatzausstattung (Schutzbleche, Beleuchtung) kannst du dein Hardtail auch zum straßen- und StVZO-tauglichen Alltagsbegleiter machen. Vorteile der Hardtails im Vergleich zum Fully sind ein geringerer Preis und Serviceaufwand, die bessere Kraftübertragung über den steiferen Rahmen mit starrem Hinterbau und das niedrigere Gewicht. Der Federweg der Gabel bewegt sich meist zwischen 100 und 130 mm.
Ein Fully Mountainbike (also ein vollgefedertes MTB mit gefederter Gabel und gefedertem Hinterbau) bietet sich an, wenn du:
- auf unbefestigten Wegen,
- grobschottrigem Untergrund,
- in anspruchsvollem, steilem, verblocktem Gelände oder
- im Bikepark (da lohnt aber vorher immer ein Blick in die Herstellerfreigaben)
unterwegs bist. Vorteile sind die bessere Traktion durch die Vollfederung an Gabel und Hinterbau, eine höhere Stabilität durch das Mehrgewicht sowie der größere Komfort. Achtung: Bist du mit deinem bei Fully oft bergauf unterwegs, macht es Sinn, nach einem Modell mit Lockout (die Möglichkeit den Dämpfer zu blockieren) Ausschau zu halten: Das unterbindet beim Uphill das lästige Wippen beim Pedalieren und spart so Körner.

Mountainbikes für Trail, Enduro, XC oder Downhill – welches passt zu dir?
Nicht jedes Mountainbike fühlt sich auf jedem Terrain wohl. Manche Bikes klettern stark, andere leben für ruppige Abfahrten. Die Frage ist also nicht: Welches MTB ist das beste? Sondern: Welches passt zu dem, was du wirklich fahren willst?
Trail-Mountainbikes
- Wenn du ein Bike suchst, das fast alles mitmacht, landest du meistens beim Trail-Bike. Es fährt sich bergauf noch angenehm, gibt dir bergab aber deutlich mehr Sicherheit als ein klassisches XC-Bike. Die Geometrie ist ausgewogen: sportlich genug für längere Touren, entspannt genug für technische Trails.
- Ein Trail-Bike ist genau richtig, wenn du abwechslungsreich unterwegs bist, gerne Touren fährst und auf der Abfahrt trotzdem Spaß haben willst. Ein paar Bikepark-Tage steckt es locker weg – zuhause ist es aber vor allem auf Naturtrails.
- Passt zu dir, wenn du ein MTB suchst, das bergauf nicht nervt und bergab richtig Laune macht.

Enduro-Mountainbikes
- Enduros sind für alle, die es in der Abfahrt gern härter mögen. Mit 160 bis 170 mm Federweg, einem kräftigen Hinterbau und flacherer Geometrie bleiben sie auch dann ruhig, wenn der Trail schnell, steil und verblockt wird. Gleichzeitig kannst du damit noch selbst hochkurbeln …nur eben nicht ganz so entspannt wie mit einem Trail-Bike.
- Wenn du technische Abfahrten liebst, mehr Reserven willst und dein Fokus klar auf dem Downhill liegt, ist ein Enduro meist die bessere Wahl.
- Passt zu dir, wenn du bergab mehr willst, aber nicht jedes Mal auf Shuttle oder Lift angewiesen sein möchtest.
Cross-Country-Mountainbikes (XC)
- XC-Bikes sind leicht, direkt und auf Tempo ausgelegt. Meist fahren sie mit rund 120 mm Federweg vorne, einer sportlich gestreckten Sitzposition und Reifen, die gut rollen. Genau das macht sie stark, wenn du schnell unterwegs sein willst, vor allem bergauf und auf langen Strecken.
- Sobald die Trails aber richtig ruppig, steil oder technisch werden, stößt ein XC-Bike früher an seine Grenzen als ein Trail- oder Enduro-Bike.
- Passt zu dir, wenn du vor allem effizient fahren, lange Touren machen oder auf Speed und Ausdauer setzen willst.

Downhill-Mountainbikes
- Ein Downhill-Bike ist kompromisslos auf Abfahrt gebaut. Viel Federweg, massive Reifen, lange und flache Geometrie …alles daran ist darauf ausgelegt, auch in hartem Gelände ruhig zu bleiben. Große Sprünge, steile Sektionen, grobe Bikepark-Lines: Genau dafür ist es gemacht.
- Bergauf spielt ein Downhiller praktisch keine Rolle. Der wird getragen, geschoben oder mit dem Lift nach oben gebracht.
- Passt zu dir, wenn du fast nur im Bikepark oder auf echten Downhill-Strecken fährst und bei der Abfahrt keine Kompromisse willst.


Mit oder ohne Strom? MTB vs. E-MTB
- Die Debatte, ob E-Biken „richtiges“ Fahrradfahren ist, hat sich zum Glück weitgehend gelegt. Denn letztlich geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, was zu den eigenen Ansprüchen passt. Hauptsache, man sitzt überhaupt im Sattel.
- Ein E-MTB kann dabei ganz neue Möglichkeiten schaffen: mehr Reichweite, mehr Höhenmeter, mehrere Abfahrten am Stück oder einfach eine kürzere, effizientere Feierabendrunde. Klar ist aber auch: Treten muss man trotzdem selbst. Ob klassisches MTB oder E-MTB…am Ende zählt, was dir mehr Fahrspaß bringt.
29 Zoll oder 27,5 Zoll - welche Laufradgröße passt zu dir?
Die Laufradgröße hat spürbaren Einfluss darauf, wie sich ein Mountainbike fährt. Heute geht es dabei fast immer um zwei Größen: 27,5 Zoll oder 29 Zoll.
29 Zoll Mountainbikes
- 29-Zoll-Laufräder rollen ruhig, bringen viel Spurtreue mit und machen es leichter, über Wurzeln, Steine und andere Hindernisse drüberzurollen. Gerade auf längeren Strecken und schnellen Trails fährt sich das oft souveräner und etwas laufruhiger.
- Früher war 29 Zoll vor allem im XC- und Marathon-Bereich zu Hause. Inzwischen sind die großen Laufräder aber längst auch bei Trail-, Enduro- und sogar Downhill-Bikes angekommen.
- Passt zu dir, wenn du viel Strecke fährst, schnelle und flowige Trails magst und ein Bike willst, das ruhig und sicher läuft.
27,5 Zoll Mountainbikes
- 27,5-Zoll-Laufräder fahren sich meist direkter, wendiger und etwas verspielter. Das merkt man vor allem in engen Kurven, technischen Passagen und überall dort, wo du das Bike aktiv über den Trail bewegen willst. Viele Fahrer mögen genau dieses agilere Fahrgefühl.
- Gerade im Enduro- und Bikepark-Bereich ist 27,5 Zoll deshalb nach wie vor beliebt.
- Passt zu dir, wenn du es eher technisch, verspielt und direkt magst oder etwas kleiner gebaut bist.
Kinder- und Jugend-Mountainbikes
- Bei Kinder- und Jugend-MTBs kommen natürlich kleinere Laufräder zum Einsatz. Je nach Alter und Körpergröße sind das meist 24 Zoll, bei größeren Jugendlichen oft auch 26 Zoll als Zwischenschritt zum Erwachsenenbike.

MX- Laufräder: Und es gibt noch eine Zwischenlösung: das sogenannte Mullet-Setup. Vorne 29 Zoll für mehr Laufruhe, hinten 27,5 Zoll für ein agileres Handling.
Welche Größe muss mein MTB haben?
- Ganz salopp gesagt: Es muss halt zu dir passen & das genau. Sonst verpufft die Kraft aus deinen Beinen, du sitzt nicht stabil auf deinem Bike oder noch schlimmer: Radfahren wird zur schmerzhaften Angelegenheit. Deswegen kannst du mit unseren Größenfinder im Onlineshop unter Berücksichtigung von Körpergröße, Innenbeinlänge, Fahrstil und Radtyp deine Rahmengröße bestimmen – oder wir beraten wir dich bei uns im Laden gerne ausführlich persönlich. Und wenn doch mal während der Beratung im Echtbetrieb zu Tage treten sollte, dass wir mit dir zusammen noch ein paar Prozent mehr Wohlfühl-Feeling oder Performance rauskitzeln können, wenn wir das Setup der Hersteller noch durch den Tausch von Standard-Komponenten pimpen, dann machen wir das natürlich gerne.
Mountainbike Herren oder Mountainbike Damen?
- Dass es zwischen Männlein und Weiblein den einen oder anderen Unterschied in der Anatomie gibt, wird den meisten schon aufgefallen sein. Spielt das jetzt aber bei der Auswahl der passenden Bergziege eine entscheidende Rolle? Jein! Es gibt einige Mountainbike Hersteller, die spezielle Bikes für Frauen im Sortiment haben (oder sogar wie z.B. Liv mit ihrem kompletten Programm ausschließlich auf die weiblichen Besonderheiten spezialisiert sind). Die Besonderheiten sind vor allem die Rahmengröße, aber auch die entscheidenden Komponenten wie Kurbelgarnituren, Griffe, Pedale oder Sättel. Trotzdem gilt jede:r kann jedes Fahrrad fahren.

Die Geometrie:
Das Einsatzgebiet eines Mountainbikes legt quasi die Geometrie fest: Mountainbike-Räder, die eher auf längere Strecken ausgelegt sind (also aus den Kategorien Cross- & Downcountry, Marathon) sollen vor allem durch gute Kletterfähigkeiten und einen guten Geradeauslauf punkten. Dementsprechend weisen sie eher steilere Lenkwinkel auf. Liegt dein Fokus eher auf der rasanten Bergabfahrt, sitzt du besser auf einem Freeride- oder Enduro-Bike, bei dem der Lenkwinkel flacher ausfällt, um mehr Spurtreue und Stabilität gerade auch in Kurven zu gewinnen. Und für alles dazwischen gibt es – wie der Name schon sagt – die All Mountain-Modelle.
Sich nur auf den Lenkwinkel zu konzentrieren wäre aber falsch, denn die Geometrie und damit das Fahrverhalten ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedenster Komponenten. Dazu gehören unter anderem:
- Lenkwinkel: steiler = agiler vs. flacher = spurtreuer
- Sitzwinkel: steiler = verbessertes Kletterverhalten vs. flacher = mehr Druck auf dem Hinterrad
- Kettenstreben: kürzer = agiler vs. länger = laufruhiger und Uphill-orientierter
- Reach /Stack - Verhältnis als Indikator für die Sitzposition: größeres Verhältnis = aufrechtere Position vs. kleineres Verhältnis = gestrecktere Position.

BTW: Unsere Freunde vom Radlabor, deren Messmaschinen wir auch zum Bikefitting einsetzen haben den Stack-to-Reach Quotient (STR) so einsortiert:
- Komfortable Sitzposition: STR >1,55
- Sportliche Sitzposition: STR zwischen 1,45 und 1,55
- Sehr sportliche (Renn-)Sitzposition: < 1,45
Radstand: kürzer = agiler vs. länger = laufruhiger
Dazu kommen noch Lenker, Steuerrohrlänge, Vorbaulänge, Tretlagerhöhe, die Länge von Ober- und Sitzrohr und und und… All das beeinflusst das Fahrverhalten und ist eine echte Wissenschaft für sich – jede MTB-Disziplin hat eben so ihre Eigenheiten. Wenn Du keine Lust oder Zeit hast, dich hier tief in die Materie einzuarbeiten, stehen wir dir in unserem Ladengeschäft in Freiburg oder mit unserem Support hier natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Mountainbike kaufen: Was du vor der Entscheidung wissen solltest
Bremsen
- Nahezu alle MTBs sind mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Beim Durchmesser der Bremsscheiben gilt „je mehr bergab, desto größer“ – klar, bei einer rasanten Abfahrt mit einem 17kg-Downhiller wirken andere Kräfte als bei einem filigranen Marathon-Bike, dessen 10kg nicht im fast freien Fall gebremst werden müssen. Deswegen findet man an den abfahrtslastigen, schwereren Maschinen eher Scheiben mit einem Durchmesser von 203mm, Enduros, Trailbikes und Downcountry-Bikes haben meist 180mm Bremsscheiben, während die leichten Crosser oft mit 160mm auskommen. Gleiches gilt für die Anzahl der Bremskolben – wo viel Gewicht bei rasanter Fahrt verzögert werden soll, kann man mit vier Kolben mehr (dosierten) Druck ausüben als mit zwei.


Schaltung & Übersetzung
- Bei Mountainbikes spielt die Kettenschaltung die entscheidende Rolle. Sie verträgt die hohen Kräfte am besten und ermöglicht schnelle Schaltvorgänge auch unter Last. Während im XC-Bereich früher 2-fach-Kurbeln verbreitet waren, hat sich mit dem Aufkommen von 12-fach-Kassetten inzwischen die 1-fach-Schaltung auch hier durchgesetzt – weniger Gewicht, weniger Komplexität, schnelleres Schalten, wenn es darauf ankommt.
- Entscheidend ist die Bandbreite der Kassette: Eine moderne 10–52er-Kassette deckt vom steilen Anstieg bis zur schnellen Abfahrt fast alles ab. Wer in sehr steilem Gelände unterwegs ist, sollte zusätzlich auf ein kleines Kettenblatt (28–30 Zähne) achten. Bei der Schaltgruppe gilt Shimano Deore als solider Einstieg; XT, XTR und SRAM GX Eagle aufwärts sind die erste Wahl für ambitioniertere Fahrer:innen. Wer noch einen draufsetzen will: Eine elektronische Schaltung (SRAM Eagle AXS oder Shimano Di2) schaltet nicht nur drahtlos, sondern (besonders in der neuen Transmission-Bauweise) auch unter voller Last mit einer Präzision, zum entsprechend höheren Preis.
Die Materialfrage: Aluminium oder Carbon?
Bei Mountainbikes hast du die Wahl zwischen zwei Materialien: Aluminium und Carbon. Stahl spielt im MTB-Sektor aufgrund seines hohen Gewichts so gut wie keine Rolle.
- Aluminium ist seit jeher ein beliebtes Material im Fahrradbau und punktet mit Stabilität, Gewicht, Steifigkeit und einem einfachen Herstellungsprozess. Der wirkt sich wiederum positiv auf die Kosten aus: Fahrräder mit einem Aluminium-Rahmen haben oft ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
- Carbon weist überragende Steifigkeitswerte bei gleichzeitig hohem Komfort auf. Dazu sorgt das Fehlen von Schweißnähten im wahrsten Sinne des Wortes für ein nahtloses und geschmeidiges Design. Gerade im High-End Bereich ist Carbon oft die erste Wahl, wenn es um das letzte My Performance geht.
Robust sind beide Materialien. Ein Kratzer im Lack sorgt weder bei einem Alu- noch bei einem Carbonrahmen für eine Beeinträchtigung der Stabilität. Aber eine richtige Delle im Alu- oder ein tiefer Macken im Carbonrahmen erfordern den Gang zum Spezialisten, um eine Sicherheitsbeeinträchtigung auszuschließen.

Einsatzbereich-Check: Welches MTB für welchen Trail?
Egal ob Hardtail oder Fully – entscheidend ist, wo du unterwegs bist. Hier findest du die wichtigsten MTB-Kategorien und ihre idealen Einsatzbereiche im direkten Vergleich.
| Kategorie | Federweg (vorn/hinten) | Das perfekte Gelände |
| XC (Cross-Country) | 120 mm / 120 mm | Waldwege, Flowtrails, XC-Rennen |
| Trail | 140–150 mm / 130–140 mm | Hometrails, technische Singletrails |
| All Mountain | 150–160 mm / 150–160 mm | Alpine Touren, anspruchsvolle Pfade |
| Enduro | 170–180 mm / 160–175 mm | Steile, technische Trails, Bikepark, Enduro-Rennen |
| Downhill (DH) | 200 mm / 200 mm | Steile Weltcup-Strecken, Downhill-Parks |
Mountainbike-Marken im Überblick
- Einsatzbereich: Trail, Enduro, XC, Downhill
- Besonderheiten: Große Modellvielfalt, zuverlässige Qualität.
- Zielgruppe: Leute, die ein solides Bike einer etablierten Marke suchen vom Einstieg bis zum ambitionierten Trail-Einsatz.
- Einsatzbereich: Trail, All-Mountain, XC
- Besonderheiten: Weltgrößter Fahrradhersteller, viel Eigenproduktion, starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Zielgruppe: Alle, die hochwertige MTBs zu fairen Preisen suchen.
- Einsatzbereich: Trail, Enduro, Downhill
- Besonderheiten: Hochwertige Carbonrahmen, hauseigenes VPP™-Fahrwerk, konsequent auf Abfahrtsperformance ausgelegt.
- Zielgruppe: Erfahrene Mountainbikende, denen Performance wichtiger ist als ein günstiger Einstiegspreis.
- Einsatzbereich: Trail, Enduro
- Besonderheiten: Progressive Geometrien, modernes Fahrgefühl, spanische Marke mit starkem Rennsport-Hintergrund.
- Zielgruppe: Technisch orientierte Personen, die ein zeitgemäß abgestimmtes Bike für anspruchsvolle Trails suchen.
- Einsatzbereich: Trail, Enduro, XC
- Besonderheiten: Individuelles Konfigurations-System, Farbe und Ausstattung vor dem Kauf anpassbar.
- Zielgruppe: Wer ein hochwertiges Bike mit persönlicher Note sucht.
- Einsatzbereich: Trail, All-Mountain, XC
- Besonderheiten: Schwestermarke von Giant; Bikes, die speziell für die weibliche Anatomie entwickelt wurden.
- Zielgruppe: Radfahrerinnen, denen Passform und Ergonomie besonders wichtig sind.
- Einsatzbereich: Trail, Enduro, XC
- Besonderheiten: Hochwertige Carbonrahmen, ausgefeilte Fahrwerkstechnologie, amerikanische Boutique-Marke.
- Zielgruppe: Anspruchsvolle Bike-Fans, die bereit sind, für Details und Fahrgefühl mehr zu investieren.
Wann lohnt sich ein MTB für dich?
Ein Mountainbike passt zu dir, wenn du hauptsächlich auf losem Untergrund, Trails und im Gelände unterwegs bist. Je nach Fahrstil kann es für sportliche Touren, vielseitige Einsätze am Berg oder anspruchsvolle Abfahrten die richtige Wahl sein. Kurz gesagt: Ein MTB lohnt sich, wenn Asphalt für dich eher Verbindungsetappe als Hauptstrecke ist.
Ein MTB ist die richtige Wahl, wenn du …
- sportlich auf Schotter, Trails und im Gelände fahren willst
- ein vielseitiges Bike für bergauf und bergab suchst
- auch auf anspruchsvolleren Trails oder im Bikepark unterwegs bist
- Wert auf Kontrolle, Dynamik und Fahrspaß im Gelände legst
Eher nicht ideal ist ein MTB, wenn du …
- überwiegend auf Asphalt, Wald- oder Feldwegen fährst
- vor allem Komfort auf langen Touren suchst
- hauptsächlich im Stadtverkehr unterwegs bist
- ein schnelles Rad für Straße und leichte Wege suchst
Dann passen oft besser:

Warum dein Mountainbike bei Mount7 kaufen?
Hier sind fünf Gründe, warum du dein nächstes MTB bei uns kaufen solltest:
- Riesige Auswahl an Top-Marken: Wir führen die neuesten Modelle der angesagtesten MTB-Schmieden. Von kalifornischen Kultmarken bis hin zu innovativen europäischen Herstellern. Bei uns findest du garantiert das Setup, das zu deinem Fahrstil passt.
- Wir wissen wovon wir sprechen: Unsere Expert:innen sitzen selbst im Sattel. Egal ob online oder vor Ort in Freiburg, wir helfen dir dabei, die richtige Geometrie, die passende Rahmengröße und das optimale Fahrwerk für deine Hometrails oder den nächsten Bikepark-Einsatz zu finden.
- Eigene Meisterwerkstatt & Qualitätscheck: Jedes Mountainbike wird vor dem Versand in der Werkstatt geprüft.
- Schneller Versand & 100 Tage Rückgaberecht: Wir liefern dein Bike sicher verpackt und fast fahrbereit, du musst nur noch der Lenker gerade stellen.
- Bestpreis-Garantie: Du hast dein Traumbike woanders günstiger gesehen? Kein Problem! Mit unserer Bestpreis-Garantie passen wir den Preis in Echtzeit an, sofern das Angebot vergleichbar ist. So sicherst du dir den besten Deal, ohne auf unseren Top-Service zu verzichten.
FAQ - Mountainbikes
Was wiegt ein Mountainbike?
Die leichtesten Cross-Country-Hardtails mit die ganz auf Geschwindigkeit getrimmt sind, wie z.B. das Cannodale Scapel kommen unter die 10kg-Grenze. Für grobes Gelände konzipierte Downhill-/Freeride-Fullies können aber auch gegen 18kg gehen.
Mountainbike/MTB: Fully oder Hardtail?
Ob ein Hardtail mit starrem Hinterbau oder ein Fully mit gefedertem Hinterbau das Richtige für dich ist, kommt auf das Einsatzgebiet an. Wenn du eher lange Strecken fährst und in eher gemäßigtem Gelände unterwegs bist, passt ein Hardtail. In schwierigem Gelände mit mehr Wurzeln und Steinen oder verblockten Stellen passt ein vollgefedertes MTB (Fully) besser, da es deutlich mehr Traktion und Kontrolle bietet. Tendenziell sind Hardtails günstiger und wartungsärmer.
Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen einem E-Mountainbike und einem klassischen Mountain Bike?
Bei einem E-Mountainbike Vergleich liegt der Hauptunterschied im Gewicht. Bio-Mountainbikes liegen je nach Einsatzbereich normalerweise zwischen deutlich unter 10kg bis 18kg. E-MTBs gibt es ab 15 bis gut 25+ kg. Auch die Geometrie unterscheidet sich etwas: Die Sitzwinkel sind bei E-MTBs meist etwas steiler. Durch die Zusatzpower können E-Mountainbikes steilere Passagen meistern, der angepasste Winkel sorgt dabei für mehr Gewicht auf dem Vorderrad, das damit nicht so leicht „abhebt“. Auch die Komponenten sind in der Regel auf das höhere Gewicht angepasst.
Welchen Rahmen gibt es beim Mountainbike?
Bei Mountainbikes kommt eigentlich ausschließlich die sportliche Ausprägung des Diamantrahmens zum Einsatz, oft in Verbindung mit einem zum Sattel hin stärker abfallenden Oberrohr (Sloping).
Bezogen auf die Materialien findet man hauptsächlich Aluminium und Carbon. Aluminium punktet dabei mit Stabilität und dem Preis, Carbon ist bei gleicher Performance leichter als Alu und weist überragende Steifigkeitswerte bei gutem Komfort auf.
Wie viel Federweg braucht man am MTB/Mountainbike?
Das kommt natürlich wie immer auf das Einsatzgebiet an. Als Faustformel gilt: Je ruppiger das Gelände, desto mehr Federweg ist sinnvoll. Beim Federweg der Gabel kannst du dich an den nachstehenden Angaben orientieren:
- Cross Country / Downcountry: 80 - 120mm
- Trail / All Mountain: 130 - 150mm
- Enduro: 160 - 170mm
- Freeride/Downhill: ab 180mm
Ist ein Mountainbike für Downhill-Strecken geeignet ?
Alle Fahrräder sind nach der EU-Norm EN17406 in bestimmte Gruppen kategorisiert. Mountainbikes finden sich in den Kategorien 3, 4 und 5 wieder, die sich u.a. an der maximalen Höhe, die bei Drops oder Sprüngen auftreten darf und an der maximalen Geschwindigkeit auf dem Trail orientiert:
· Kategorie 3: kleiner 60cm
· Kategorie 4: kleiner 120cm / weniger als 40 km/h
· Kategorie 5: größer 120cm / mehr als 40 km/h
Es ist besser, sich an diese Kategorien zu halten, da diese auch im Gewährleistungsfall eine Rolle spielen.
Mountainbike 26 Zoll, Mountainbike 27,5 Zoll, Mountainbike 29 Zoll?
Die früher sehr gängige Größe von 26 Zoll spielt bei modernen Mountainbikes keine Rolle mehr. Bei abfahrtsorientierten Rädern kommen stattdessen oft 27,5 Zoll-Laufräder oder eine Mischung aus vorne 29 und hinten 27,5 Zoll zum Einsatz (Mullet). Allerdings sind gerade im All Mountain- und Endurobereich mittlerweile auch häufig 29er-Laufräder zu finden, die im Trail/Marathon/XC-Bereich fast immer erste Wahl sind. Neben dem Einsatzbereich auch wichtig: Deine Größe. Kleinere Menschen fühlen sich oft auf 27,5 Zoll Laufrädern wohler.
Sind E-Mountainbikes besser als normale MTBs?
So einfach kann man das nicht beantworten. E-MTBs erweitern deine Möglichkeiten: Du kannst die Belastung dosieren, Defizite ausgleichen oder einfach länger oder öfter biken– das Ganze zum Preis von mehr Gewicht, mehr Wartung und einem tieferen Griff in deinen Geldbeutel.
Aus welchem Material sollte der Rahmen des Mountainbikes sein?
Bei den Materialien werden hauptsächlich Aluminium und Carbon verwendet. Aluminium punktet bei Stabilität und Preis, Carbon ist bei gleicher Performance leichter als Alu und weist überragende Steifigkeitswerte bei gutem Komfort auf.
Was macht eine gute Bremse am Mountainbike aus?
Bei der Bewertung der Bremse spielt vor allem der Durchmesser der Bremsscheibe eine Rolle: Gerade die Downhill-Bikes haben oft Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 203mm. Nicht ohne Grund: Der große Durchmesser bewirkt eine höhere Bremswirkung – passend zum höheren Gewicht des Bikes. Bei leichten, tourenorientierten XC- oder Marathonbikes werden oft Scheiben mit 180 oder sogar nur 160mm verbaut. Oft findet man an MTBs auch Scheibenbremsen mit vier Kolben, da diese bei gleicher Kraft am Bremshebel mehr und besser dosierbare Bremspower als Zweikolben-Bremsen entwickeln.
Wie finde ich die passende Rahmengröße für mein Mountainbike?
Vorneweg: Bei der richtigen Rahmenform ist weniger entscheidend, ob es sich um ein Rad für Frauen oder eines für Herren handelt – die Wahl hängt hier hauptsächlich von deiner Anatomie und deinen Proportionen ab. Die richtige Rahmengröße findest du am besten im Onlineshop mit unserem Größenfinder heraus – oder live vor Ort im Gespräch mit kompetenten Verkäufer:innen. Die können auch ein so genanntes Bikefitting (genaue Vermessung deines Körpers mit Hinblick auf die Sitzposition) mit dir durchführen.
Was muss ein Mountainbike können?
Es muss zu deiner Anatomie und vor allem deinen Anforderungen und dem Einsatzbereich passen und eine entsprechende Qualität aufweisen. Je anspruchsvoller du bist, umso mehr müssen das Rad und seine Komponenten in Sachen Unterstützung und Robustheit bieten, um diesem Anspruch gerecht zu werden und sicher mit dir unterwegs zu sein.
Wie viele Gänge benötigt ein Mountainbike?
Im MTB-Sektor haben sich 1fach-Schaltungen mit 10, 11 oder 12 Gängen durchgesetzt. Weniger Gänge heißt (etwas) weniger Gewicht und in der Regel eine kleinere Übersetzungsbandbreite und/oder größere Abstände zwischen den Gängen – du entscheidest mit deinem Nutzungsprofil also, was für dich wichtiger ist.
Wo darf ich mit meinem Mountainbike (MTB) fahren?
Mit einem MTB kannst du sowohl auf der Straße als auch im Wald unterwegs sein. Auf der Straße gelten die normalen Verkehrsregeln wie auch für andere Verkehrsteilnehmer:innen und Radfahrende. Im Wald und auf Feldwegen wird es jedoch etwas kniffliger. Hier gibt es verschiedene Gesetze auf Bundesebene, allerdings auch wichtige Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. In BW beispielsweise gilt die Regel, dass das Fahren nur auf Wegen erlaubt ist, die mindestens zwei Meter breit sind. Dies ist allerdings regional auch wieder sehr unterschiedlich. Konkret bezogen auf (Single-)Trails sollte man hier darauf achten, dass diese offiziell ausgewiesen und von den zuständigen Stellen genehmigt sind.
Unabhängig vom geltenden Gesetz ist es für ein gemeinschaftliches Miteinander einfach wichtig Rücksicht aufeinander zu nehmen, dazu gehört: Rücksicht auf Fußgänger nehmen, nur befahren, was man sieht, keine neuen Wege anlegen, keine Tiere stören.
Mountainbike verkehrssicher machen – Wie muss das MTB ausgestattet sein?
Um ein MTB im Straßenverkehr nutzen zu können, muss es die Anforderungen der StVZO erfüllen. Diese beinhaltet folgende Komponenten, die entweder am Rad verbaut sein sollten oder nachgerüstet werden können:
- Bremsen: Zwei voneinander unabhängig wirkende Bremsen (meist Scheibenbremsen).
- Beleuchtung (mit Prüfzeichen): Vorne ein weißer Scheinwerfer und hinten eine rote Schlussleuchte.
- Reflektoren (Rückstrahler): Vorne in weiß, hinten in rot.
- Pedale: Jeweils nach vorne und hinten gerichtete, gelbe Reflektoren.
- Laufräder: Entweder durchgehende, weiße Reflexstreifen an Reifen/Felgen ODER Speichenreflektoren.
- Klingel
Kommt man in eine Verkehrskontrolle, fallen pro fehlender Komponente 15 - 20 € Verwarngeld an.
Mountainbike oder Trekking Bike: Welches passt besser zu mir?
Wenn du es komfortabler magst, Gepäck transportieren möchtest und ein Rad suchst, das auf Touren und das Fahren in der Stadt ausgelegt ist, wird ein Trekkingbike vermutlich besser zu dir passen. Wenn du gerne Offroad und auch mal sportlicher unterwegs bist, könnte ein Mountainbike die bessere Wahl sein. Trekkingbikes sind meist schon straßentauglich mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger ausgestattet.
Welche Vorteile hat ein Mountainbike mit Federung?
Ein MTB mit Federung fährt sich komfortabler, gleicht Unebenheiten im Untergrund besser aus und ermöglicht mehr Kontrolle und Sicherheit, auch bei höheren Geschwindigkeiten und Schlägen. Außerdem behält man auch bei unebenem Gelände besseren Bodenkontakt dank der Federung und ist Downhill meist schneller unterwegs, da größere Hindernisse einfacher überrollt werden können.
Kann man mit einem Mountainbike auf der Straße fahren?
Möchte man am Straßenverkehr teilnehmen, sollte man auf jeden Fall die Anforderungen der StVZO beachten. Auch wenn es grundsätzlich möglich ist, mit dem MTB auf der Straße unterwegs zu sein, ist ein Mountainbike meist nicht die optimale Wahl, wenn man primär auf der Straße fährt. Folgende Eigenschaften erschweren den Einsatz eines MTBs auf der Straße:
- Rollwiderstand: Die breiten, grobstolligen Reifen haben auf glattem Asphalt einen höheren Rollwiderstand als schmale Straßenreifen.
- Komfort: Die gefederte Geometrie kann auf glattem Untergrund zu einem schwammigeren Fahrgefühl führe.
- Effizienz: Die kurze Übersetzung ist nicht für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt; man tritt schneller ins Leere.
- Verschleiß: Das Stollenprofil nutzt sich auf Asphalt schneller ab.
Welcher ist der richtige Reifen für mein Mountainbike?
Bei der Reifenwahl für ein MTB gibt es verschiedene Dinge zu beachten: Neben dem Grip, der von der jeweiligen Gummimischung und dem Profil abhängt spielt außerdem der Luftdruck eine große Rolle. Generell werden bei MTBs breitere Reifen mit mehr Profil verwendet, dadurch hat man mehr Komfort und Grip im Gelände. Der richtige Reifen ist außerdem abhängig von den Bedingungen und deinem Einsatzbereich (Downhill oder doch eher komfortables Pendeln?).
Hier findest du einen Überblick zu Reifen und auf was man bei der Wahl achten sollte:
Du suchst einen Reifen, der auch im Herbst performed? In diesem Blogartikel erfährst du alles, was du für den perfekten Herbst- und Wintergrip wissen musst:
Gibt es Mountainbikes, die extra für Frauen gemacht sind?
Absolut, da bist du bei Liv, der Schwestermarke von Giant, genau richtig! Hier liegt der Fokus bei der Entwicklung der Räder auf der Anatomie von Frauen. Unterschiede zu Unisex-Rädern, die meist auf die männliche Anatomie zugeschnitten sind zeigen sich dabei in diesen Bereichen:
- Reach & Stack: Auf Frauen zugeschnittene MTBs haben oft kürzere Reach-Werte (kürzerer Oberkörper von Frauen) bei gleicher Rahmengröße.
- Komponenten: Schmalerer Lenker, kleinere Griffe, spezielle ergonomische Damensättel.
- Fahrwerk: Leichterer Dämpfer-Tune (Grundabstimmung der Federung) ab Werk, da Frauen im Durchschnitt leichter sind.
Welche Ausrüstung brauche ich zum Mountainbiken?
Du möchtest im Wald ne Runde biken? Dann solltest du dich um folgende Dinge kümmern:
- Wenn du auf Trails unterwegs sein möchtest, empfehlen wir einen Helm mit guter Hinterkopfabdeckung.
- Um keinen Dreck in die Augen zu bekommen und sich vor Ästen und Insekten zu schützen, ist außerdem eine Brille oder Goggle sinnvoll.
- Zum Schutz bei Stürzen und einem besseren Grip sind Handschuhe essenziell.
- In Bezug auf die Kleidung ist es sinnvoll, Funktions- und Sportklamotten zu tragen. Außerdem wichtig: MTB-Schuhe mit steifer Sohle für bessere Kraftübertragung, oder sogar Klickpedalschuhe.