Spüre souveräne Ausdauer dank des 625 Wh EnergyPak Smart Akkus – mehr Reichweite, mehr Abenteuer, weniger Planung und maximale Freiheit auf dem Trail.
E-Bikes kaufen
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E-Bikes machen Radfahren zugänglicher – ob auf dem Weg zur Arbeit, auf längeren Touren oder im Gelände. Der Motor unterstützt deine eigene Tretleistung , ohne dass du auf das Fahrgefühl eines “normalen” Fahrrads verzichten musst. Bei Mount7 findest du E-Bikes aus verschiedenen Kategorien: vom E-Trekkingrad bis zum E-Mountainbike. Nicht sicher, welcher E-Bike-Typ zu dir passt? Unsere Übersicht hilft bei der Orientierung.
Der Shimano EP600 RS+-Motor liefert 85 Nm und 250 W Unterstützung – für mühelosen Uphill-Schub und konstante Leistung auf langen Etappen.
Spüre souveräne Kontrolle durch 140mm Federweg vorn und hinten: Fox-Gabel und Fox-Dämpfer schlucken Stöße, du fährst schneller und selbstbewusster.
Spüre mühelose Pendelpower: Der integrierte 250 Wh-Akku und die kompakte Geometrie machen lange Strecken möglich und lassen das Rad leicht anfühlen – überall.
Souveräne Leistung bis 25 km/h durch den SyncDrive Move Plus-Nabenmotor und 400Wh EnergyPak – spürbare Unterstützung bei Steigungen und langen Tagesetappen.
Komfort, der Kilometer schrumpfen lässt: Avail Endurance-Geometrie, D‑Fuse-Komponenten und Platz für 38 mm-Reifen dämpfen Vibrationen und schonen deine Beine.
Spüre entspannten Fahrkomfort auf langen Touren dank des integrierten Orbea 630Wh-Akku — mehr Reichweite, weniger Ladestopps, mehr Freiheit unterwegs.
Spüre nahezu geräuschlose, wartungsarme Performance durch Gates CDX-Riemen und Shimano Nexus Inter-5 Di2: geschmeidiges Anfahren, sauberes Schalten und entspannte Fahrmomente in der Stadt.
Kraftvolle, natürliche Unterstützung durch den Mahle X20 (55 Nm, 250 W) und den integrierten 350Wh-Akku für lange, flotte Touren ohne Schwitzen.
Freiheit auf jedem Untergrund: Stealth Air Carbon-Rahmen, Maxxis Rambler-Reifen und die präzise SRAM GX Eagle-Schaltung liefern Grip, Komfort und puren Fahrspaß.
Spüre souveränes Trail-Handling dank Zero Suspension System und 160/150 mm Fahrwerk: mehr Kontrolle, weniger Erschütterung und grenzenloses Vertrauen in jede Linie.
Spüre entspannten, sauberen Antrieb: Gates CDX Riemen trifft Shimano Nexus 5 – nahezu geräuschloses Fahren und wartungsfrei durch den Alltag.
Spüre souveräne Kontrolle dank 45 mm Vittoria Terreno-Reifen, steifer Carbon-Gabel mit Kashima-Finish und der präzisen Shimano GRX-Schaltung.
Erlebe endlose Touren dank Bosch PowerTube 800Wh — kraftvolle Reichweite und smarte Integration für stressfreies Pendeln und Wochenend-Abenteuer.
Spüre souveräne Unterstützung und direkte Kontrolle: Bosch Smart System mit Bosch Kiox 500 verbindet Leistung und intuitive Steuerung für entspanntes Vorankommen.
Der kraftvolle Shimano EP600-Motor (85 Nm, 250 W) und der integrierte 630Wh Akku liefern langanhaltende Unterstützung, damit Du steile Anstiege und ausgedehnte Pendelstrecken souverän und entspannt meisterst.
Spüre unmittelbare Kontrolle dank der schluckfreudigen Fox 34-Gabel (100 mm), griffiger Schwalbe Johnny Watts-Reifen und kraftvoller Magura-Bremsen – agil in der City, sicher auf leichten Trails.

Motor und Akku: Herzstück der E-Bikes
Der Motor und der Akku bilden das Herzstück jedes E-Bikes. Sie sind die zentralen Bauteile, die dafür sorgen, dass du auch auf steilen Anstiegen oder auf langen Strecken Unterstützung erhältst und jede Fahrt ein echtes Erlebnis wird.
Leistung und Drehmoment
- Die Leistung eines E-Bike-Motors wird in Watt gemessen, während das Drehmoment, also die "Kraft" des Motors, in Newtonmetern (Nm) angegeben wird.
Akkukapazität und Reichweite
- Die Kapazität des Akkus, angegeben in Wattstunden (Wh), bestimmt, wie viel Energie für deine Fahrt verfügbar ist und beeinflusst damit die Reichweite. Die meisten E-Bikes sind mit Akkus von etwa 400 Wh bis 800 Wh ausgestattet, um dir ausreichend Reichweite für den täglichen Weg zur Arbeit oder längere Touren zu bieten.
Steuerung und Display: Intuitive Kontrolle über die Power

Für wen lohnt sich ein E-Bike?
Ein E-Bike lohnt sich, wenn du:
- ….regelmäßig pendelst und Anstiege oder Gegenwind meistern willst, ohne verschwitzt anzukommen
- …in hügeligem Gelände unterwegs bist und mehr Höhenmeter und Kilometer schaffen willst, als es ohne Motor realistisch wäre
- …Autofahrten im Alltag durch eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative ersetzen möchtest
- …beim Radfahren etwas Unterstützung suchst z.B um längere Touren entspannter zu genießen

Die E-Bike Kategorien im Überblick
E-Bikes sind aus dem modernen Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch E-Bike ist nicht gleich E-Bike! Jedes Modell ist für bestimmte Anforderungen gemacht und bringt seine eigenen Stärken mit – ob für die Stadt, lange Touren, spannende Offroad-Abenteuer oder den Transport von Lasten.
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen E-Bike-Kategorien sind oft entscheidend, vor allem in Sachen Ausstattung, Technik und natürlich im Einsatzbereich. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kategorien für dich zusammengestellt:
E-Mountainbikes E-Road Bikes E-Trekking E-Lastenräder E-KinderfahrräderS-Pedelecs

E-Mountainbike
- E-MTBs kombinieren Motorunterstützung mit Federweg und robuster Bereifung für Trails, Waldwege und steile Anstiege. Der Motor macht vor allem bergauf den Unterschied: Du schaffst mehr Höhenmeter, erreichst Trails, die ohne Motor kaum realistisch wären, und hast am Gipfel noch genug Energie für die Abfahrt.
Beim Fahrgefühl bergab spielt der Motor keine Rolle – hier zählen Fahrwerk, Geometrie und Reifen wie bei jedem anderen Mountainbike auch. Bei Mount7 findest du E-MTBs von leichten Trail-Modellen mit dezenter Unterstützung bis zu Enduro-E-MTBs mit über 160 mm Federweg und kraftvollen Bosch- oder Shimano-Antrieben.
E-Trekkingrad
- Bei Trekkingrädern unterscheidet man zwischen E-City und E-Trekking. E-Trekkingräder sind die Allrounder: mit breiteren Reifen und oft einer Federung sind sie für Asphalt und leichte Offroad-Strecken ideal. E-Citybikes hingegen sind speziell für den Stadtverkehr entwickelt mit bequemer, aufrechter Sitzposition und schmalen Reifen für wendiges Fahren auf Asphalt.
Beide Typen kommen in der Regel mit integrierten Gepäckträgern, Schutzblechen und Beleuchtungssystemen. Damit sind sie perfekt geeignet für den Alltag!


E-Road
E-Rennräder (E-Road) richten sich an Rennradfahrer, die Unterstützung für längere Ausfahrten oder steile Anstiege benötigen, ohne dabei das Gefühl eines klassischen Rennrads zu verlieren. Diese Bikes zeichnen sich durch ihr leichtes Gewicht, (im Vergleich zu anderen E-Bikes) aerodynamisches Design und schmale Reifen aus, was sie zu idealen Begleitern für sportlich ambitionierte Fahrer macht. Die Antriebe sind unauffällig integriert, sodass die Optik und das Fahrgefühl eines Rennrads ein Stück weit erhalten bleiben. ´
E-Lastenrad (E-Cargobikes)
- Für Transport und Familie.
- E-Lastenräder ersetzen auf kurzen Strecken das Auto: Kinder, Einkäufe oder sperrige Gegenstände lassen sich bequem und emissionsfrei transportieren.
Der Motor macht das höhere Gewicht im Alltag kaum spürbar.


E-Kinderfahrrad
- Oft ausgestattet mit einem 250Wh Akku, bieten Modelle von Marken wie Liv, Mondraker und Giant eine moderate Unterstützung bis zu einer sicheren Geschwindigkeit. Diese Bikes sind in 24 und 26 Zoll erhältlich, was sie für Kinder ab etwa 8 Jahren geeignet macht.
Damit Kinder auf Familientouren mithalten können, ohne unterwegs die Lust zu verlieren. E-Kinderräder sind auf niedrigeres Körpergewicht und kürzere Beine abgestimmt.
S-Pedelec
- S-Pedelecs unterstützen bis 45 km/h und sind damit deutlich schneller als normale E-Bikes (25 km/h). Das macht sie zur echten Alternative zum Auto: besonders für Pendler mit längeren Strecken zwischen 15 und 30 Kilometern. Wichtig zu wissen: S-Pedelecs gelten als Kraftfahrzeuge.
Du brauchst ein Versicherungskennzeichen, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung und darfst nicht auf Radwegen fahren. Dafür bist du auf der Straße mit Abstand das schnellste Zweirad ohne Führerscheinpflicht.
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Häufig gestellte Fragen zu E-Bikes
Was sind die besten E Bikes 2026?
2026 hat sich nochmal einiges im E-Bike-Markt getan. Der Fokus in der Entwicklung lag 2026 darauf, mehr Power, leiseres Fahren und eine natürlichere Unterstützung zu ermöglichen. Neben den verbesserten Motoren und Akkus wurde allerdings vor allem in den Bereich der smarten Features und der Konnektivität investiert. 2026er Räder punkten dabei mit weniger Kabeln, automatischen Schaltvorgänge, Diebstahlschutz und einem digitalen Fahrerlebnis (Paradebeispiel: Giant Explore E+ 0). Welches E-Bike 2026 jetzt das beste ist, lässt sich allerdings so trotzdem nicht sagen. Hier lohnt es sich, einen Blick in die jeweiligen Spezifikationen der Räder zu werfen, um die neuesten Technologien zu identifizieren.
Auf was muss ich achten beim Kauf von E-Bikes?
Beim Kauf eines E-Bikes sollte man darauf achten, dass die Ausstattung und die verschiedenen Komponenten gut auf die eigenen Bedürfnisse und den Einsatzzweck abgestimmt sind:
- Motor & Antrieb: Für eine ideale Gewichtsverteilung wählt man am besten einen Mittelmotor. Das Drehmoment (Nm) sollte passend zum Gelände gewählt werden, niedrigere Werte ab 40 Nm sind für die Stadt meist absolut ausreichend. Gehts mal steiler bergauf, z.B. im Wald sollte man sich eher Richtung 75 - 100 Nm umschauen.
- Akku: Die Kapazität (gemessen in Wh) bestimmt die Reichweite. In der Stadt können auch kleinere Akkus bis zu 500 Wh ausreichend sein, der Vorteil bei weniger Wh liegt im geringeren Gewicht. Gehts ins Gelände oder die Berge, sollte man mit > 500 Wh, besser 625 Wh+ rechnen.
- Bremsen: Hochwertige hydraulische Scheibenbremsen haben sich als klarer Standard etabliert und sind aufgrund der höheren Geschwindigkeiten und des Gewichts von E-Bikes dringend empfohlen.
- Schaltung: Robuste Schaltung, die der erhöhten Belastung standhält (z.B. Shimano Deore/XT oder spezielle E-Bike-Schaltungen).
- Rahmengröße: Unbedingt die richtige Rahmenhöhe/Geometrie wählen (entscheidend für Komfort und Kontrolle).
Welche Rahmenhöhe bei E-Bike?
Zur Ermittlung der optimalen Rahmenhöhe solltest du dich am besten einmal kurz vermessen oder vermessen lassen (So vermisst du dich richtig). Hast du deine Innenbeinlänge und deine Körpergröße gemessen, kannst du die Daten in unseren Größenratgeber eingeben. Dieser gibt dir dann die passende Größe aus.
Was die Begriffe Stack & Reach bedeuten und wie sie dir helfen können, die richtige Rahmenhöhe zu finden erfährst du hier.
Du möchtest mehr darüber erfahren, wie man die optimale Sattelhöhe ermittelt? Dann schau einmal hier vorbei:
Sattelhöhe richtig einstellen
Wie viel kostet ein gutes E-Bike?
Wenn du ein solides E-Bike für die Stadt oder zum Pendeln suchst, kannst du gut ab circa 2.000€ einsteigen. Wenn die Komponenten und das Setup dann doch etwas hochwertiger und professioneller sein soll liegen Mittelklasse-Räder mit starkem Motor und größerem Akku circa zwischen 3.000€ und 4.500€. Für alle, die ein Premium Bike mit Top Komponenten oder ein E-Fully suchen, startet die Preisrange bei circa 4.500€.
Wie viel wiegt ein E-Bike?
Oder auch: Warum sind e-Bikes so schwer? Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Gründe für das hohe Gewicht von E-Bikes im Vergleich zu klassischen Rädern ohne Akku sind eben genau das Gewicht des Akkus (meist ca. 3 kg) und des Motors (ca. 2,5 bis 4 kg). Hinzu kommt, dass Rahmen und Komponenten bei E-Bikes oft verstärkt werden, um die höhere Geschwindigkeit und das höhere Gesamtgewicht auszuhalten.
Damit liegen klassische E-Bikes 22 und 28 kg. Light E-Bikes starten allerdings mittlerweile schon bei ca. 16 kg (Mehr zu Light E-MTBs).
Was unterscheidet Fahrrad, Pedelec, S-Pedelec und E-Bike?
In der Praxis werden Pedelec und E-Bike mittlerweile quasi als Synonyme verwendet. Wirft man allerdings einen Blick ins Gesetz, gibt es eine klare, begriffliche Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen: Das, was man in der Praxis als klassisches E-Bike bezeichnet, ist eigentlich ein zulassungsfreies Pedelec. Denn es unterstützt nur solange der Fahrer tritt (bis max. 25 km/h), darf max. 250 Watt haben und ist damit eben zulassungsfrei. Ein “echtes” E-Bike nach gesetzlicher Definition fährt auch ohne Treten und unterstützt über 25 km/h hinaus. Es ist damit nicht mehr zulassungsfrei und bedarf eines Kennzeichens und einer Betriebserlaubnis.
Womit wir zum S-Pedelec bzw. Speed-Pedelec, kommen. Dieses unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und gilt rechtlich bereits als Kleinkraftrad/Mofa. Auch hier bedarf es eines Versicherungskennzeichen, außerdem eines Mofa-Führerscheins und es besteht eine gesetzliche Helmpflicht.
Welcher E-Bike Motor ist der Beste?
Bei der Wahl des Motors gibt es verschiedene Standortoptionen: Mittelmotoren sind dabei die klare Standardempfehlung, da sie die beste Gewichtsverteilung und Fahrdynamik bieten. Hinterrad-Nabenmotoren haben den Vorteil, dass sie den Verschleiß der Kette reduzieren und sich direkter anfühlen können.
Bei der Wahl des Motorherstellers geht es viel darum, welche Art von Unterstützung man sich wünscht. Möchte man eine kraftvolle Unterstützung eignen sich beispielsweise Bosch Performance Line CX-Mittelmotoren besonders gut. Sucht man eine natürliche Unterstützung und legt Wert auf ein geringes Gewicht, lohnt es sich, einen Blick auf TQ- und Fazua-Motoren zu werfen.
Wie lange ist die Ladezeit eines E-Bike-Akkus?
Hier ist es nicht ganz einfach eine allgemeine Aussage zu treffen. Die Ladedauer eines E-Bike-Akkus ist abhängig von der Kapazität (Wh) des Akkus und der Power (Ampere) deines Ladegeräts. Ganz allgemein lässt sich sagen, dass eine vollständige Ladung von 0 auf 100 % bei modernen Akkus meist zwischen 3 und 6 Stunden dauert. Wenn du die voraussichtliche Ladezeit genauer berechnen möchtest, kannst du die Anzahl der Wh einfach durch die Ladeleistung des Ladegeräts (Ladeleistung = Volt x Ampere) teilen. Bei einem Standard-Ladegerät mit 4 Ampere ergibt sich dabei eine Ladezeit von 5h für einen 625 Wh Akku.
Wie kann ich die Lebensdauer eines E-Bike-Akkus erhöhen?
Die Lebensdauer deines E-Bike Akkus hängt maßgeblich von der Benutzung, der Pflege, aber auch von der Lagerung ab. Akkus mögen weder extreme Hitze noch Kälte, darauf sollte man deshalb auch bei der Lagerung achten. Des Weiteren sollte man eine Tiefenentladung vermeiden, der Akku sollte also, wenn möglich, nie komplett leer gefahren werden.
Und was mache ich mit dem eBike Akku im Winter?
Ein E-Bike-Akku hat es im Winter aufgrund Kälte, Nässe und langer Standzeiten nochmal extra schwer. Daher gibt es verschiedene Dinge, die man in der Pflege und Lagerung beachten kann, um den Akku richtig einzuwintern. Mehr Infos zur E-Bike Akku-Pflege im Winter findest du hier.
Kann ich mit meinem E-Bike fahren, wenn der Akku leer ist?
Klaro! Macht zwar nicht so viel Spaß, weil ein E-Bike mit seinem relativ hohem Gewicht dann auch anstrengender zu fahren ist, ist aber grundsätzlich möglich.
Wie viele Wattstunden (Wh) sollte mein E-Bike Akku haben?
Die Wahl der Wattstunden solltest du abhängig vom Einsatzbereich und der Streckenplanung machen. Wenn du dein E-Bike vor allem in der Stadt und für kurze Pendlerstrecken nutzen möchtest, sind 400 - 500 Wh meist ausreichend. Für größere Trekking- oder MTB-Touren dagegen ist ein Akku mit mindestens 625 Wh passend. Möchtest du dich noch nicht festlegen oder fährst sowohl kurze als auch am Wochenende mal längere Touren? Dann bietet dir ein Range Extender die Möglichkeit, die Reichweite flexibel zu erhöhen.
Welche Reichweite hat der E-Bike Akku?
Die Reichweite eines E-Bike Akkus kann man so pauschal nicht an Wh, Nm oder ähnlichem ablesen. Diese hängt nämlich sehr stark davon ab, in welcher Unterstützungsstufe du unterwegs bist, wie viel du wiegst, in welchem Terrain du unterwegs bist und wie du in die Pedale trittst. Ein Anhaltspunkt zur Orientierung: Ein 625 Wh-Akku kann dich im Eco-Modus im Schnitt bis zu 100 km weit bringen. Im Turbo-Modus ist der Akku nach circa 30-50 km aufgebraucht.
E-Bike-Akku Lebensdauer: Wie lange hält ein Fahrrad-Akku?
Mit der richtigen Pflege und Lagerung halten die meisten modernen Akkus zwischen 500 und 1.000 volle Ladezyklen. Wie man es von Smartphones kennt, reduziert sich die Akkukapazität mit der Anzahl der durchgeführten Ladezyklen, so hat ein Akku nach 500 Ladezyklen meist noch circa 70-80% seiner ursprünglichen Kapazität.
Welches E-Bike für ältere Damen?
Sucht man ein E–Bike das besonders komfortabel und sicher ist sollte man auf folgende Dinge achten:
- Tiefeinsteiger-Rahmen: Ermöglicht bequemes Auf- und Absteigen. Das hat sowohl Sicherheits- als auch Komfortvorteile.
- Eine gefederte Sattelstütze und eine Federgabel dämpfen außerdem Unebenheiten.
- Die Sitzposition sollte möglichst aufrecht und ergonomisch sein. Kann man bei einer Probefahrt beispielsweise sehr gut testen.
- Bei der Schaltung empfiehlt sich eine einfache und wartungsarme Lösung, wie sie beispielsweise eine Nabenschaltung bietet.
Welches E-Bike für Straße und Gelände?
Möchtest du ausschließlich auf der Straße unterwegs sein und nur optional mal den ein oder anderen Feldweg mitnehmen, eignen sich E-Citybikes. Soll es mehr ins Gelände gehen, aber auf der Straße trotzdem effizient rollen, sind E-Trekking oder auch E-SUV Bikes dein optimaler Partner. Liegt dein Fokus ganz klar im Gelände und Wald, solltest du dich lieber in Richtung E-MTBs umschauen.
Welches E-Bike für Trails?
Hier sind E-Mountainbikes dein Ansprechpartner: Mit einem E-Hardtail bist du auf leichten Trails, Feldwegen und breiten Waldwegen gut beraten. Ein E-Fully ist auch für anspruchsvolle Trails und alpines Gelände gemacht.