Mit dem leichtgewichtigen und steifen Carbon-Rahmen kommst du ganz auf deine Kosten!
Auf fremden Strecken ist man abgesichert und hat schalttechnisch noch Reserven: Die Shimano XTR Di2 M9250 überzeugt auf ganzer Linie!
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Mountainbikes stehen für Abenteuer, sportliche Herausforderungen und Freiheit im Gelände. Ob flowige Trails, steile Anstiege oder technische Abfahrten – mit dem richtigen MTB wird jeder Berg zur Spielwiese. Viele Mountainbiker:innen kennen das Ziel: den nächsten KOM zu holen oder einfach mit einem breiten Grinsen vom Trail zurückzukommen.
Bei Mount7 findest du Mountainbikes für unterschiedliche Einsatzzwecke – vom effizienten Hardtail für sportliche Touren bis zum leistungsstarken Fully für anspruchsvolle Trails. Entdecke Modelle verschiedener Marken und finde das passende Mountainbike für dein Gelände, deinen Fahrstil und deine nächsten Trail-Abenteuer.
Hardtail vs. FullyWelche Laufradgröße passt zu dir?Welches MTB für welchen Trail?

INSIDER – Bike-Speech: Schon einmal über den Begriff „KOM“ bei Strava oder in einem Radforum gestolpert? KOM steht für King of the Mountain (das weibliche Pendant ist QOM = Queen of the Mountain) und bezeichnet die schnellste Zeit auf einem bestimmten Streckenabschnitt oder Segment.
Mit dem leichtgewichtigen und steifen Carbon-Rahmen kommst du ganz auf deine Kosten!
Auf fremden Strecken ist man abgesichert und hat schalttechnisch noch Reserven: Die Shimano XTR Di2 M9250 überzeugt auf ganzer Linie!
Der Rahmen aus Carbon ist ultraleicht und überzeugt mit großer Steifigkeit: Deine Muskelkraft überträgt sich ideal auf dieses Bike und als Freund des sportlichen Geländeritts kommst du richtig auf deine Kosten!
Dank SRAM Eagle Technologie gehen dir am Anstieg nie die Gänge aus.Parallel sorgt das besondere Design der Kettenblatt-Zähne dafür, dass die Kette auch im ruppigsten Gelände nicht abfällt.
Durch die schlammigsten Schluchten und die staubigsten Geröllfelder rasen: Mit dem extrem leichten und steifen Carbon-Rahmen ist das kein Problem.
Die SRAM X0 Eagle AXS -Gangschaltung punktet mit knackigem, präzisem Gangwechsel, niedrigem Verschleiß am Kettenblatt und sie ist unfassbar leise – auch im Schlamm!
Spüre unmittelbare Kontrolle auf jedem Singletrail: das fein abgestimmte Fox-Fahrwerk und die griffigen Maxxis Aspen-Reifen schlucken Schläge und geben dir grenzenloses Vertrauen.
Der Rahmen aus Carbon ist ultraleicht und überzeugt mit großer Steifigkeit: Deine Muskelkraft überträgt sich perfekt auf dieses Bike und als Freund des schnellen Geländeritts kommst du völlig auf deine Kosten!
Diese SRAM Eagle-Schaltung überzeugt durch ihre Performance mit zügigem, butterweichem Wechsel der Gänge bei kaum zu hörender Lautstärke!
Mit dem leichtgewichtigen und steifen Carbon-Rahmen kommst du ganz auf deine Kosten!
Graziös, lange haltbar und herausragend in der Performance: Die Eagle-Schaltung SRAM XX SL Eagle AXS überzeugt durch präzise, smoothe Schaltvorgänge und große Bandbreite.
Für dieses Bike setzt der Hersteller Orbea auf das meistverbaute Rahmenmaterial: Aluminium! Das Material ist leicht, steif und reaktionsfreudig und punktet mit Langlebigkeit.
Schalten unter Vollast, im Schlamm oder bei kalten Temperaturen – für die Shimano XT M8100 SGS Shadow Plus ein Kinderspiel!
Das "schwarze Gold" der Bikerszene Carbon sorgt dafür, dass der Rahmen leicht und enorm steif ist. Damit machen ambitionierte Trails richtig Fun!
Die leichtgängige Shimano XT M8100 SGS Shadow Plus Gangschaltung überzeugt durch Präzision und Qualität.
Ein Hardtail-Mountainbike (also ein MTB ohne Hinterbaufederung) eignet sich besonders für ausgedehnte Fahrten auf:
Mit entsprechender Zusatzausstattung (Schutzbleche, Beleuchtung) kannst du dein Hardtail auch zum straßen- und StVZO-tauglichen Alltagsbegleiter machen. Vorteile der Hardtails im Vergleich zum Fully sind ein geringerer Preis und Serviceaufwand, die bessere Kraftübertragung über den steiferen Rahmen mit starrem Hinterbau und das niedrigere Gewicht. Der Federweg der Gabel bewegt sich meist zwischen 100 und 130 mm.
Ein Fully Mountainbike (also ein vollgefedertes MTB mit gefederter Gabel und gefedertem Hinterbau) bietet sich an, wenn du:
unterwegs bist. Vorteile sind die bessere Traktion durch die Vollfederung an Gabel und Hinterbau, eine höhere Stabilität durch das Mehrgewicht sowie der größere Komfort. Achtung: Bist du mit deinem bei Fully oft bergauf unterwegs, macht es Sinn, nach einem Modell mit Lockout (die Möglichkeit den Dämpfer zu blockieren) Ausschau zu halten: Das unterbindet beim Uphill das lästige Wippen beim Pedalieren und spart so Körner.

Nicht jedes Mountainbike fühlt sich auf jedem Terrain wohl. Manche Bikes klettern stark, andere leben für ruppige Abfahrten. Die Frage ist also nicht: Welches MTB ist das beste? Sondern: Welches passt zu dem, was du wirklich fahren willst?




Die Laufradgröße hat spürbaren Einfluss darauf, wie sich ein Mountainbike fährt. Heute geht es dabei fast immer um zwei Größen: 27,5 Zoll oder 29 Zoll.

MX- Laufräder: Und es gibt noch eine Zwischenlösung: das sogenannte Mullet-Setup. Vorne 29 Zoll für mehr Laufruhe, hinten 27,5 Zoll für ein agileres Handling.

Das Einsatzgebiet eines Mountainbikes legt quasi die Geometrie fest: Mountainbike-Räder, die eher auf längere Strecken ausgelegt sind (also aus den Kategorien Cross- & Downcountry, Marathon) sollen vor allem durch gute Kletterfähigkeiten und einen guten Geradeauslauf punkten. Dementsprechend weisen sie eher steilere Lenkwinkel auf. Liegt dein Fokus eher auf der rasanten Bergabfahrt, sitzt du besser auf einem Freeride- oder Enduro-Bike, bei dem der Lenkwinkel flacher ausfällt, um mehr Spurtreue und Stabilität gerade auch in Kurven zu gewinnen. Und für alles dazwischen gibt es – wie der Name schon sagt – die All Mountain-Modelle.
Sich nur auf den Lenkwinkel zu konzentrieren wäre aber falsch, denn die Geometrie und damit das Fahrverhalten ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedenster Komponenten. Dazu gehören unter anderem:

BTW: Unsere Freunde vom Radlabor, deren Messmaschinen wir auch zum Bikefitting einsetzen haben den Stack-to-Reach Quotient (STR) so einsortiert:
Radstand: kürzer = agiler vs. länger = laufruhiger
Dazu kommen noch Lenker, Steuerrohrlänge, Vorbaulänge, Tretlagerhöhe, die Länge von Ober- und Sitzrohr und und und… All das beeinflusst das Fahrverhalten und ist eine echte Wissenschaft für sich – jede MTB-Disziplin hat eben so ihre Eigenheiten. Wenn Du keine Lust oder Zeit hast, dich hier tief in die Materie einzuarbeiten, stehen wir dir in unserem Ladengeschäft in Freiburg oder mit unserem Support hier natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.


Bei Mountainbikes hast du die Wahl zwischen zwei Materialien: Aluminium und Carbon. Stahl spielt im MTB-Sektor aufgrund seines hohen Gewichts so gut wie keine Rolle.
Robust sind beide Materialien. Ein Kratzer im Lack sorgt weder bei einem Alu- noch bei einem Carbonrahmen für eine Beeinträchtigung der Stabilität. Aber eine richtige Delle im Alu- oder ein tiefer Macken im Carbonrahmen erfordern den Gang zum Spezialisten, um eine Sicherheitsbeeinträchtigung auszuschließen.

Egal ob Hardtail oder Fully – entscheidend ist, wo du unterwegs bist. Hier findest du die wichtigsten MTB-Kategorien und ihre idealen Einsatzbereiche im direkten Vergleich.
| Kategorie | Federweg (vorn/hinten) | Das perfekte Gelände |
| XC (Cross-Country) | 120 mm / 120 mm | Waldwege, Flowtrails, XC-Rennen |
| Trail | 140–150 mm / 130–140 mm | Hometrails, technische Singletrails |
| All Mountain | 150–160 mm / 150–160 mm | Alpine Touren, anspruchsvolle Pfade |
| Enduro | 170–180 mm / 160–175 mm | Steile, technische Trails, Bikepark, Enduro-Rennen |
| Downhill (DH) | 200 mm / 200 mm | Steile Weltcup-Strecken, Downhill-Parks |
Ein Mountainbike passt zu dir, wenn du hauptsächlich auf losem Untergrund, Trails und im Gelände unterwegs bist. Je nach Fahrstil kann es für sportliche Touren, vielseitige Einsätze am Berg oder anspruchsvolle Abfahrten die richtige Wahl sein. Kurz gesagt: Ein MTB lohnt sich, wenn Asphalt für dich eher Verbindungsetappe als Hauptstrecke ist.
Ein MTB ist die richtige Wahl, wenn du …
Eher nicht ideal ist ein MTB, wenn du …
Dann passen oft besser:

Hier sind fünf Gründe, warum du dein nächstes MTB bei uns kaufen solltest:
Die leichtesten Cross-Country-Hardtails mit die ganz auf Geschwindigkeit getrimmt sind, wie z.B. das Cannodale Scapel kommen unter die 10kg-Grenze. Für grobes Gelände konzipierte Downhill-/Freeride-Fullies können aber auch gegen 18kg gehen.
Ob ein Hardtail mit starrem Hinterbau oder ein Fully mit gefedertem Hinterbau das Richtige für dich ist, kommt auf das Einsatzgebiet an. Wenn du eher lange Strecken fährst und in eher gemäßigtem Gelände unterwegs bist, passt ein Hardtail. In schwierigem Gelände mit mehr Wurzeln und Steinen oder verblockten Stellen passt ein vollgefedertes MTB (Fully) besser, da es deutlich mehr Traktion und Kontrolle bietet. Tendenziell sind Hardtails günstiger und wartungsärmer.
Bei einem E-Mountainbike Vergleich liegt der Hauptunterschied im Gewicht. Bio-Mountainbikes liegen je nach Einsatzbereich normalerweise zwischen deutlich unter 10kg bis 18kg. E-MTBs gibt es ab 15 bis gut 25+ kg. Auch die Geometrie unterscheidet sich etwas: Die Sitzwinkel sind bei E-MTBs meist etwas steiler. Durch die Zusatzpower können E-Mountainbikes steilere Passagen meistern, der angepasste Winkel sorgt dabei für mehr Gewicht auf dem Vorderrad, das damit nicht so leicht „abhebt“. Auch die Komponenten sind in der Regel auf das höhere Gewicht angepasst.
Bei Mountainbikes kommt eigentlich ausschließlich die sportliche Ausprägung des Diamantrahmens zum Einsatz, oft in Verbindung mit einem zum Sattel hin stärker abfallenden Oberrohr (Sloping).
Bezogen auf die Materialien findet man hauptsächlich Aluminium und Carbon. Aluminium punktet dabei mit Stabilität und dem Preis, Carbon ist bei gleicher Performance leichter als Alu und weist überragende Steifigkeitswerte bei gutem Komfort auf.
Das kommt natürlich wie immer auf das Einsatzgebiet an. Als Faustformel gilt: Je ruppiger das Gelände, desto mehr Federweg ist sinnvoll. Beim Federweg der Gabel kannst du dich an den nachstehenden Angaben orientieren:
Alle Fahrräder sind nach der EU-Norm EN17406 in bestimmte Gruppen kategorisiert. Mountainbikes finden sich in den Kategorien 3, 4 und 5 wieder, die sich u.a. an der maximalen Höhe, die bei Drops oder Sprüngen auftreten darf und an der maximalen Geschwindigkeit auf dem Trail orientiert:
· Kategorie 3: kleiner 60cm
· Kategorie 4: kleiner 120cm / weniger als 40 km/h
· Kategorie 5: größer 120cm / mehr als 40 km/h
Es ist besser, sich an diese Kategorien zu halten, da diese auch im Gewährleistungsfall eine Rolle spielen.
Die früher sehr gängige Größe von 26 Zoll spielt bei modernen Mountainbikes keine Rolle mehr. Bei abfahrtsorientierten Rädern kommen stattdessen oft 27,5 Zoll-Laufräder oder eine Mischung aus vorne 29 und hinten 27,5 Zoll zum Einsatz (Mullet). Allerdings sind gerade im All Mountain- und Endurobereich mittlerweile auch häufig 29er-Laufräder zu finden, die im Trail/Marathon/XC-Bereich fast immer erste Wahl sind. Neben dem Einsatzbereich auch wichtig: Deine Größe. Kleinere Menschen fühlen sich oft auf 27,5 Zoll Laufrädern wohler.
So einfach kann man das nicht beantworten. E-MTBs erweitern deine Möglichkeiten: Du kannst die Belastung dosieren, Defizite ausgleichen oder einfach länger oder öfter biken– das Ganze zum Preis von mehr Gewicht, mehr Wartung und einem tieferen Griff in deinen Geldbeutel.
Bei den Materialien werden hauptsächlich Aluminium und Carbon verwendet. Aluminium punktet bei Stabilität und Preis, Carbon ist bei gleicher Performance leichter als Alu und weist überragende Steifigkeitswerte bei gutem Komfort auf.
Bei der Bewertung der Bremse spielt vor allem der Durchmesser der Bremsscheibe eine Rolle: Gerade die Downhill-Bikes haben oft Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 203mm. Nicht ohne Grund: Der große Durchmesser bewirkt eine höhere Bremswirkung – passend zum höheren Gewicht des Bikes. Bei leichten, tourenorientierten XC- oder Marathonbikes werden oft Scheiben mit 180 oder sogar nur 160mm verbaut. Oft findet man an MTBs auch Scheibenbremsen mit vier Kolben, da diese bei gleicher Kraft am Bremshebel mehr und besser dosierbare Bremspower als Zweikolben-Bremsen entwickeln.
Vorneweg: Bei der richtigen Rahmenform ist weniger entscheidend, ob es sich um ein Rad für Frauen oder eines für Herren handelt – die Wahl hängt hier hauptsächlich von deiner Anatomie und deinen Proportionen ab. Die richtige Rahmengröße findest du am besten im Onlineshop mit unserem Größenfinder heraus – oder live vor Ort im Gespräch mit kompetenten Verkäufer:innen. Die können auch ein so genanntes Bikefitting (genaue Vermessung deines Körpers mit Hinblick auf die Sitzposition) mit dir durchführen.
Es muss zu deiner Anatomie und vor allem deinen Anforderungen und dem Einsatzbereich passen und eine entsprechende Qualität aufweisen. Je anspruchsvoller du bist, umso mehr müssen das Rad und seine Komponenten in Sachen Unterstützung und Robustheit bieten, um diesem Anspruch gerecht zu werden und sicher mit dir unterwegs zu sein.
Im MTB-Sektor haben sich 1fach-Schaltungen mit 10, 11 oder 12 Gängen durchgesetzt. Weniger Gänge heißt (etwas) weniger Gewicht und in der Regel eine kleinere Übersetzungsbandbreite und/oder größere Abstände zwischen den Gängen – du entscheidest mit deinem Nutzungsprofil also, was für dich wichtiger ist.
Mit einem MTB kannst du sowohl auf der Straße als auch im Wald unterwegs sein. Auf der Straße gelten die normalen Verkehrsregeln wie auch für andere Verkehrsteilnehmer:innen und Radfahrende. Im Wald und auf Feldwegen wird es jedoch etwas kniffliger. Hier gibt es verschiedene Gesetze auf Bundesebene, allerdings auch wichtige Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. In BW beispielsweise gilt die Regel, dass das Fahren nur auf Wegen erlaubt ist, die mindestens zwei Meter breit sind. Dies ist allerdings regional auch wieder sehr unterschiedlich. Konkret bezogen auf (Single-)Trails sollte man hier darauf achten, dass diese offiziell ausgewiesen und von den zuständigen Stellen genehmigt sind.
Unabhängig vom geltenden Gesetz ist es für ein gemeinschaftliches Miteinander einfach wichtig Rücksicht aufeinander zu nehmen, dazu gehört: Rücksicht auf Fußgänger nehmen, nur befahren, was man sieht, keine neuen Wege anlegen, keine Tiere stören.
Um ein MTB im Straßenverkehr nutzen zu können, muss es die Anforderungen der StVZO erfüllen. Diese beinhaltet folgende Komponenten, die entweder am Rad verbaut sein sollten oder nachgerüstet werden können:
Kommt man in eine Verkehrskontrolle, fallen pro fehlender Komponente 15 - 20 € Verwarngeld an.
Wenn du es komfortabler magst, Gepäck transportieren möchtest und ein Rad suchst, das auf Touren und das Fahren in der Stadt ausgelegt ist, wird ein Trekkingbike vermutlich besser zu dir passen. Wenn du gerne Offroad und auch mal sportlicher unterwegs bist, könnte ein Mountainbike die bessere Wahl sein. Trekkingbikes sind meist schon straßentauglich mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger ausgestattet.
Ein MTB mit Federung fährt sich komfortabler, gleicht Unebenheiten im Untergrund besser aus und ermöglicht mehr Kontrolle und Sicherheit, auch bei höheren Geschwindigkeiten und Schlägen. Außerdem behält man auch bei unebenem Gelände besseren Bodenkontakt dank der Federung und ist Downhill meist schneller unterwegs, da größere Hindernisse einfacher überrollt werden können.
Möchte man am Straßenverkehr teilnehmen, sollte man auf jeden Fall die Anforderungen der StVZO beachten. Auch wenn es grundsätzlich möglich ist, mit dem MTB auf der Straße unterwegs zu sein, ist ein Mountainbike meist nicht die optimale Wahl, wenn man primär auf der Straße fährt. Folgende Eigenschaften erschweren den Einsatz eines MTBs auf der Straße:
Bei der Reifenwahl für ein MTB gibt es verschiedene Dinge zu beachten: Neben dem Grip, der von der jeweiligen Gummimischung und dem Profil abhängt spielt außerdem der Luftdruck eine große Rolle. Generell werden bei MTBs breitere Reifen mit mehr Profil verwendet, dadurch hat man mehr Komfort und Grip im Gelände. Der richtige Reifen ist außerdem abhängig von den Bedingungen und deinem Einsatzbereich (Downhill oder doch eher komfortables Pendeln?).
Hier findest du einen Überblick zu Reifen und auf was man bei der Wahl achten sollte:
Du suchst einen Reifen, der auch im Herbst performed? In diesem Blogartikel erfährst du alles, was du für den perfekten Herbst- und Wintergrip wissen musst:
Absolut, da bist du bei Liv, der Schwestermarke von Giant, genau richtig! Hier liegt der Fokus bei der Entwicklung der Räder auf der Anatomie von Frauen. Unterschiede zu Unisex-Rädern, die meist auf die männliche Anatomie zugeschnitten sind zeigen sich dabei in diesen Bereichen:
Du möchtest im Wald ne Runde biken? Dann solltest du dich um folgende Dinge kümmern: